Von Leipzig nach Helsinki: Unsere Auszubildende Lena hat mit Erasmus+ eine Woche Finnland erlebt – und dabei nicht nur ein neues Land kennengelernt. Der Auslandsaufenthalt zeigte, wie wertvoll internationale Erfahrungen, neue Perspektiven und gemeinsames Lernen schon während der Ausbildung sein können. 

 

Mit Erasmus+ nach Helsinki: Unsere Auszubildende entdeckt Finnland

Unsere Auszubildende Lena ist eine Woche in die nordische Kultur Finnlands abgetaucht – mit dem Erasmus+ Programm hat sie ihre Ausbildung um einen kurzen Auslandsaufenthalt in Helsinki ergänzt. Eine bereichernde Erfahrung, mit der sie neben der Förderung ihrer sozialen und interkulturellen Kompetenz auch fachlich dazulernen konnte. Besonders der Austausch mit anderen Auszubildenen, sowohl aus der finnischen Berufsschule als auch unter ihren internationalen Mitpraktikanten, hat ihr neue Einblicke in das Berufsfeld einer Immobilienkauffrau eröffnet und die Chance gegeben, Praktiken und Herausforderungen dieses Berufs aus anderen Ländern kennenzulernen.

Mit dem Besuch beim Eishockey, der Sichtung von Rentieren und der Erkundung der modernen, nordischen Hauptstadt Finnlands hat sie einen neuen Kulturraum erfahren, neue Kontakte geschlossen und über den eigenen Tellerrand hinausgeblickt.

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Warum Auslandsaufenthalte in der Ausbildung so wertvoll sind 

Im Studium ist für Viele ein Auslandssemester gesetzt. Neues kennenzulernen und durch eine ganz andere Perspektive das Gespür für den zukünftigen Tätigkeitsbereich zu vertiefen ist hier nicht bloß üblich, sondern auch gern gesehen – bei Auszubildenden scheint diese Chance zur persönlichen Weiterentwicklung allerdings oft hintergründig. Enger getaktet kommt es hier besonders auf die Unterstützung des Ausbildungsbetriebs und der Berufsschule an. Zu erkennen, dass ein Auslandsaufenthalt langfristig gesehen die Ausbildungsqualität steigert, die Person festigt und das Unternehmen stärkt, wird bei dieser Bewilligung hochrelevant. Mit der Förderung im Rahmen des Erasmus+ Programms rückt die EU gerade diese Effekte in den Vordergrund und bemüht sich um ein breiteres Erkennen der Vorteile solcher Auslandsaufenthalte: 

  • Internationale Kontakte, über die ein kontinuierlicher Wissenstransfer möglich wird 
  • Förderung der Problemlösungskompetenz und des eigenverantwortlichen Arbeitens 
  • Interkulturelle Kompetenz, die das Zwischenmenschliche im Kundenkontakt und im Team stärkt 
  • Mehr Selbstbewusstsein, Eigenständigkeit und ein gefestigter Charakter 

Gemeinsam wachsen: Warum die WOGETRA solche Erfahrungen unterstützt

Als Genossenschaft wissen wir: echte Stärke liegt im Miteinander. Diese Überzeugung fördern wir bereits mit der Organisation von Events, verschiedenen Initiativen wie der Zuckertütenaktion und Nesthäkchen-Paket und letztlich unserer Unterstützung eigenverantwortlich organisierter Hausfeste. Nicht nur bei unseren Mitgliedern und Mietern stehen wir dafür ein, auch unseren Auszubildenden wollen wir diese Haltung vorleben. Nur gemeinsam kann man Großes erreichen und dafür ist eine harmonische Zusammenarbeit das wichtigste. Kein Wunder also, dass wir besonders in die Sozialkompetenz unserer Auszubildenden investieren und einen Auslandsaufenthalt nur zu gern unterstützen. Mit der Überwindung von sprachlichen und kulturellen Hürden hat Lena gezeigt, wie echtes Miteinander getragen wird: Über geteilte Werte, gemeinsame Erfahrungen und Freude an Gemeinschaftlichkeit.

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