serviceWohnen Marienbrunn

Viel Service, viel Sicherheit

 

Durch die Caritas ServiceCard können die Bewohner alle Vorzüge des Servicewohnen genießen:

  • Kompetente Beratung des Servicebüros
  • Nutzung der Caritas Begegnungsstätte
  • Grundversorgung durch die Caritas Sozialstation Leipzig
  • 24-stündige Notrufbereitschaft durch Malteser Hilfsdienste e. V.
  • Vermittlung in die betreute Wohnform „Cura Maria“
  • Mittagessen, Wannenbad, Wäschedienst etc. auf Anfrage

In Marienbrunn haben die WOGETRA und die Caritas gemeinsam das Projekt ,,serviceWOHNEN Marienbrunn“ etabliert. In zwei Wohnkomplexen wird eine gelungene Mischung aus komfortablem barrierearmen Wohnungen und einem großen Serviceangebot besonders für ältere oder behinderte Bewohner geschaffen. Bodengleiche Duschen, Türverbreiterungen, Rollstuhlraum und Rampe gehören zum Standard in diesen Häusern. Im Haus bzw. im Nachbarhaus befinden sich: Hausarzt, Physiotherapie, Friseur, Fußpflege, Nagelstudio, Gästewohnungen und der Hausmeister. In unmittelbarer Nähe sind Einkaufsmöglichkeiten und eine behindertengerechte Straßenbahnhaltestelle. Darüber hinaus lädt eine großzügige Grünanlage zum Verweilen ein. Das Servicebüro vor Ort sorgt für kompetente Beratung und verlässliche Unterstützung. Die Caritas Sozialstation leistet erste Hilfe im Krankheitsfall. Die Begegnungsstätte bietet neben gemeinsamem Mittagstisch und Kaffee-Angeboten ein breit gefächertes kulturelles und auf die Bedürfnisse der Bewohner zugeschnittenes geselliges Tagesprogramm.

Jetzt Termin zur Besichtigung der Musterwohnung vereinbaren!

Wohnungsgenossenschaft

Transport eG Leipzig

Eutritzscher Markt 1

04129 Leipzig

Telefon 0341 2238633

Fax 0341 9183210

E-Mail wohnen@wogetra.de

 

Caritas Servicebüro

Zwickauer Straße 68

04277 Leipzig

Telefon 0341 863291

E-Mail 29lservicewohnen@caritas-leipzig.de

 

Tagesordnung zur 74. Vertreterversammlung der Wohnungsgenossenschaft Transport eG Leipzig am 20. Juni 2017 in Leipzig

1. Eröffnung und Feststellung der Beschlussfähigkeit

2. Lagebericht des Vorstandes über das Geschäftsjahr 2016 gemäß § 35 (2) a) der Satzung
(liegt ab dem 1. Juni 2017 in der Geschäftsstelle Eutritzscher Markt 1, 04129 Leipzig, Zimmer 03/07 zur Einsichtnahme gemäß § 39 (1) der Satzung aus)

3. Bericht des Aufsichtsrates gemäß § 35 (2) b) der Satzung (liegt ab dem 1. Juni 2017 in der Geschäftsstelle Eutritzscher Markt 1, 04129 Leipzig, Zimmer 03/07 zur Einsichtnahme gemäß § 39 (1) der Satzung aus)

4. Bericht gemäß § 35 (2) c) der Satzung über die gesetzliche Prüfung durch den Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e.V. gemäß § 59 Genossenschaftsgesetz unter Einbeziehung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2016

5. Aussprache und Beratung der Vertreter über die Berichte zu den Punkten 2 bis 4 der Tagesordnung gemäß § 35 (2) der Satzung

6. Beschlussfassung gemäß § 35 (1) b), c) und f) der Satzung über
6.1 die Feststellung des Jahresabschlusses 2016
6.2 die Verwendung des Bilanzgewinnes 2016
6.3 die Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2016
6.4 die Entlastung des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2016

7. Wiederwahl zum Aufsichtsrat von Joachim Steinke und Michael Fischer
7.1 Einreichung und Begründung der Wahlvorschläge
7.2 Wahl zum Aufsichtsratsmitglied gemäß § 35 (1) g) der Satzung von Joachim Steinke
7.3 Wahl zum Aufsichtsratsmitglied gemäß § 35 (1) g) der Satzung von Michael Fischer

8. Wahl zum Aufsichtsrat von Rajko Felgentreff
8.1 Einreichung und Begründung des Wahlvorschlages
8.2 Wahl zum Aufsichtsratsmitglied gemäß § 35 (1) g) der Satzung von Rajko Felgentreff

9. Schlusswort

Mieterfest Zentrum Nord – 09.05.2017

IMGP8999

Unser Maskottchen Willy verbrachte einen tollen Nachmittag mit allen Mietern in Gohlis. Bei lecker Kaffee & Kuchen und der ein oder anderen Roster oder Steak wurden zahlreiche Anekdoten ausgetauscht.

Aber auch für die kleinen Mieter gab es viel zu erleben. So konnten sie auf der Kidsbaustelle ihrer Kreativität freien Lauf lassen oder sich ihr Gesicht mit einem tollen Motiv verzieren lassen.

 

Maskottchenlauf

IMG_1339

Die Galopprennbahn Scheibenholz eröffnete am 1. Mail traditionell die Saison. Bei angenehmen Temperaturen und Sonnenschein durften neben teuren Rennpferden auch die bekanntesten Maskottchen Leipzigs über den Rasen sprinten. Neben Willy WOGETRA nahmen unter anderem PJ von Projecter Online Marketing, Pferdinand der Partner Pferd Messe und Schlingel der LVZ teil. Willy lieferte sich mit BalLEo von DHfK einen spannenden Endspurt und gelangte als Dritter ins Ziel. Platz 1 belegte das Leipziger Messemännchen. 

IMG_1360

IMG_1405

Seniorenausfahrten 2017

seniorenausfahrten

Auch in diesem Jahr gibt es wieder drei spannende Ausflugsfahrten mit der WOGETRA.
Organisiert werden sie von Kylltal/Geißler-Reisen.

DO 4. Mai
Nudelfabrik Riesa, Schiffsmühle Grimma

In der sogenannten „Gläsernen Manufaktur“ in Riesa erfahren die Teilnehmer jede Menge Interessantes und Wissenswertes rund um das Thema der Nudelherstellung. Auch das Nudelmuseum und der Nudelladen gehören zum Rundgang. Im hauseigenen Restaurant „Makkaroni“ gibt es ein leckeres Nudelgericht nach Wahl. Danach geht es nach Grimma. Dort besteht die Möglichkeit das Muldental bei Kaffee und Kuchen im Erlebnishotel „Zur Schiffsmühle“ ausgiebig zu genießen.

29 Euro
Im Preis enthaltene Leistungen: Busfahrt, Führung, Mittagessen, Kaffeegedeck und Reisebegleitung.

MO 31. Juli
Spreewald

Nach einer zweistündige Kanufahrt durch das einzigartige Naturreservat gibt es im Anschluss ein Mittagsmenü, bevor die Teilnehmer in dem Städtchen Burg Wissenswertes über die traditionelle Trachtenstickerei erfahren können. Nach Kaffee und Kuchen am Nachmittag geht es wieder mit dem Bus in Richtung Leipzig.

44 Euro
Im Preis enthaltene Leistungen: Busfahrt, Besuch und Eintritt in die Trachtenstickerei, Mittagessen, Kanufahrt, Kaffee und Kuchen, Reisebegleitung.

MO 11. September
Elbflorenz, Dresden

Diesmal hält der „Eilenburger“ an den bekannten Zustiegsstellen in Grünau, Marienbrunn und am Johannisplatz. In der sächsischen Landeshauptstadt geht es erst einmal auf Stadtrundfahrt. Nach dem Mittagessen im Italienischen Dörfchen fährt der Reisebus weiter nach Pillnitz. Dort geht es an Bord des Schaufelraddampfers. Bei einem leckeren Kaffeegedeck kann die Aussicht genossen werden.

48 Euro
Im Preis enthaltene Leistungen: Busfahrt, Stadtrundfahrt, Mittagessen, Schifffahrt, Kaffeegedeck und Reisebegleitung.

IHRE REISEANMELDUNG 
per Post: Wogetra,
Gilbert Then, Eutritzscher Markt 1, 04129 Leipzig
per E-Mail: then@wogetra.de
oder per Fax: 0341 9183210

Gemeinsam Feste feiern

2016-06-16-Mieterfest-Thekla_3Musik, Tanz, Spaß, Spiele, Infos & mehr

Der Sommer kommt mit großen Schritten, die Temperaturen steigen und die Lust auf Grillen und gemütliches Beisammensein ist groß. Aus genau diesen Gründen möchte die WOGETRA auch dieses Jahr mit ihren Mitgliedern und Mietern die alljährlichen Mieterfeste feiern.

Die WOGETRA und ihre Partner laden hiermit alle Mitglieder und Mieter ein, an den sechs Terminen zusammenzukommen, sich auszutauschen und Spaß miteinander zu haben.

Neben Speisen vom Grill, kühlen Getränken sowie Kaffee und Kuchen wird es wie jedes Jahr ein buntes Unterhaltungsprogramm geben, das von musikalischer Untermalung, über ein großes Stadtteilquiz mit tollen Preisen
bis hin zu Kinderunterhaltung keine Wünsche offen lässt.

Das WOGETRA-Team freut sich auf interessante Gespräche,
regen Austausch und eine angenehme Zeit miteinander.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Hausaushängen.

WOGETRA Mieterfeste 2017

DI 9. Mai Zentrum-Nord
Ehrensteinstraße 40–40 d (Innenhof)

MI 10. Mai Zentrum-Ost
Johannisplatz 2–4

DO 11. Mai Sellerhausen
Leonard-Frank-Straße 31–39 (Innenhof)

FR 12. Mai Grünau WK 5.2
Heilbronner Straße 7–11 (Innenhof)

MO 25. September Südvorstadt
Paul-Gruner-Straße 18–22 a

DI 26. September Zentrum–Südost
Str. d. 18. Oktober 35

WOGETRA ON TOUR

„Traditioneller Aufgalopp“
1. Mai Galopprennbahn Scheibenholz
Feuern Sie unseren Willy WOGETRA
während des Maskottchenlaufes an.

1. Grünau–Tag
6. Mai, 10 – 18 Uhr im Allee–Center
Kommen Sie vorbei und informieren Sie sich u.a. zum Objekt Offenburger Straße.

9. Wasserfest Thekla am See
28. Mai
Kommen Sie uns an unserem gemeinsamen Stand mit der AWO besuchen.

24. Schönauer Parkfest
19. oder 20. August
Willy WOGETRA freut sich auf Sie

20 Jahre K!DZ im Zoo Leipzig
9. September
Willy WOGETRA begrüßt Groß & Klein

Vertreteraussprachen 2017

Gemeinsam die Zukunft der Genossenschaft gestalten
Vertreteraussprachen 2017

Der Aufsichtsrat und der Vorstand haben am 6. und 7. März zu den Vertreteraussprachen 2017 in den Konferenzraum der Praxisklinik am Johannisplatz eingeladen. 60 Vertreter nahmen die Einladung an und nutzten auch in diesem Jahr wieder die Gelegenheit in diesem Rahmen mit dem Aufsichtsrat, Vorstand und Mitarbeitern der Genossenschaft ins Gespräch zu kommen. Besonders erfreulich war die Teilnahme von acht neuen Vertretern, die sich im Jahr 2016 der Vertreterwahl gestellt hatten. Sie erhielten so Gelegenheit, über die im September 2016 durchgeführte Vertreterschulung hinaus mit weiteren Vertretern in Kontakt zu treten und erste Erfahrungen auszutauschen.

Joachim Steinke informierte in seiner neuen Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender unserer Genossenschaft die Vertreter zu aktuellen Arbeitsthemen des Aufsichtsrates und stellte seine Erwartungen an die künftige Zusammenarbeit mit den Vertretern vor. Weiter dankte er den Vertretern, Mitarbeitern und dem Vorstand der Genossenschaft für die bisherige Zusammenarbeit. Béla Hambuch informierte aus dem Vorstand über aktuelle Geschäftsentscheidungen sowie über die Neustrukturierung der infrastrukturellen Leistungen zum 1. Januar 2017, die im Jahr 2017 geplanten Bauleistungen in den einzelnen Wohngebieten und zu Themen, die aktuell das Handeln der Genossenschaft bestimmen.

Einen weiteren Gesprächsraum nahm die 2016 gestiegene Anzahl von Mitgliedern mit Migrationshintergrund ein. Durch spezielle Betreuungsangebote der Genossenschaft, eine enge Zusammenarbeit mit den regionalen Netzwerken sowie eine gute fachliche Vorbereitung der Verwaltung wurden in den letzten Monaten Rahmenbedingungen geschaffen, um diesen neuen Mitgliedern in unserer Genossenschaft ein Zuhause zu geben. Die Vertreter berichteten über ihre Erfahrungen in den einzelnen Wohnhäusern der Genossenschaft und zogen zu dieser Entwicklung ein positives Fazit. Die Veranstaltungsserie „Begrüßungskaffee“ und andere Angebote in den Nachbarschaftstreffs unserer Genossenschaft sollen auch künftig weitergeführt werden, so dass man erste Kontakte knüpfen kann. Der Vorstand regte zur Mitarbeit in einem geplanten Nachbarschaftsbeirat an, der die vielfältigen generationsübergreifenden und kulturellen Veränderungen in unserer Mitgliederstruktur künftig aktiv begleiten soll.

Im weiteren Verlauf der Veranstaltungen kamen die Beteiligten zu verschiedenen Themen aus dem Leben und Wohnen in unserer Genossenschaft ins Gespräch. Fragen zum durchgeführten Austausch von Messgeräten für Heizung und Warmwasser in den einzelnen Wohnungen, zu Mieterhöhungen und der künftigen Weiterentwicklung von Vorteilspaketen und Serviceleistungen für unsere Mitglieder und Mieter wurden beantwortet. Anstehende Termine in der gemeinsamen Arbeit zwischen den Vertretern, dem Aufsichtsrat und Vorstand wurden für das Jahr 2017 abgestimmt.

Neben den genossenschaftsspezifischen Themen wurden auch intensiv aktuelle Entscheidungen aus verschiedenen Bereichen der Kommunalpolitik der Stadt Leipzig und ihre Auswirkungen auf die Genossenschaft
erörtert. Einen regen Informations- und Gedankenaustausch nahm dabei das neue Förderprogramm des Freistaates Sachsen zur Schaffung von sozialem Wohnungsbau ein. Béla Hambuch erläuterte dazu den Standpunkt des Vorstandes, insbesondere zu den seitens der Stadt Leipzig getroffenen Aussagen zur aktuellen Situation auf dem Leipziger Wohnungsmarkt, geplanten Handlungsansätzen und dem im Förderprogramm eingebundenen betriebswirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Verwaltungsvorgaben. Diese bieten zum heutigen Zeitpunkt sowohl im Bereich der Genossenschaften, als auch in großen Teilen der Privatwirtschaft, keinen Anreiz zur Inanspruchnahme dieses Förderprogramms und führen bislang zu einer Absage an den sozialen Wohnungsbau in Leipzig. Ungeachtet dessen steht es für alle Beteiligten außer Frage, dass ein weiter anhaltendes Bevölkerungswachstum mittelfristig auch zu einem Bedarf an geförderten Wohnraum in der Stadt Leipzig führt. Dabei muss aber markt- und bedarfsgerecht gehandelt werden. Es darf in der Folge nicht zur weiteren Benachteiligung von Stadtgebieten kommen, die trotz einer insgesamt höheren Nachfrage weiterhin hohe Wohnungsleerstände (u.a. in Teilbereichen des Stadtteils Leipzig Grünau) aufweisen.

In Vorbereitung der diesjährigen 74. Vertreterversammlung informierte Joachim Steinke die anwesenden Vertreter über die künftige personelle Besetzung des Aufsichtsrates. Die Vertreter nahmen diese Ausführungen dankend zur Kenntnis und sagten hierfür ihre Unterstützung zu.

Seitens Aufsichtsrat und Vorstand kann im Rückblick auf beide Veranstaltungen festgehalten werden, dass sich die gute und konstruktive Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten zum Wohle unserer Mitglieder auszahlt. Wir werden auch künftig an diesem Veranstaltungsangebot festhalten, freuen uns auf das Kommende und laden bereits an dieser Stelle zu den Vertreteraussprachen des Jahres 2018 ein.

Herzlichst Ihre WOGETRA

vertreteraussprachen17 vertreteraussprachen2017

Baum- und Gehölzpflege

baumschnittDa gehört mehr dazu als eine Säge!

Baum- und Gehölzpflege ist ein komplexes Arbeitsfeld, zu dem weit mehr gehört, als “Gartenarbeit“ oder einfach Bäume zu fällen.

Laut Baumschutzsatzung der Stadt Leipzig und dem Sächsischen Gesetz über Naturschutz ist der Eigentümer von Grundstücken, sprich die WOGETRA, verpflichtet, vorhandene Bäume und Großsträucher zu erhalten, zu pflegen und vor schädigenden Einwirkungen zu schützen.

Der Baumbestand im Territorium der Stadt Leipzig dient der Lebensqualität seiner Einwohner, dem Natur- und Umweltschutz.

Zur Zeit werden diese Pflegemaßnahmen in den Wohnanlagen der Genossenschaft durchgeführt. Ziel ist dabei, vorgenannte Vorschriften mit den Anliegen unserer Mieter in Einklang zu
bringen.

Diese Anliegen werden das ganze Jahr über durch die Bestandskundenbetreuer in Zusammenarbeit mit den Mietervertretern und dem Grünlandmanagement des Dienstleister
WS Wohnservice GmbH erfasst, wenn nötig beim Amt für Stadtgrün der Stadt Leipzig beantragt und durchgeführt.

Zum Zeitpunkt der Durchführung dieser Arbeiten sei so viel angemerkt, das dieser durch das Sächsische Naturschutzgesetz geregelt ist. Schnitt-und Fällarbeiten sind in den Zeiträumen vom 1. Oktober bis 28. Februar nach Vorlage der benötigten Genehmigung vom Amt für Stadtgrün Leipzig möglich.

Vertreteraussprachen 2016

Zusammenarbeit zwischen Aufsichtsrat, Vorstand und den Vertretern gewinnt weiterhin an Bedeutung

Den offiziellen Jahresauftakt in der gemeinsamen Arbeit mit den Vertretern der Genossenschaft bildeten auch in diesem Jahr wieder traditionell die Vertreteraussprachen. Der Einladung von Aufsichtsrat und Vorstand folgten unter dem Motto „Miteinander ins Gespräch kommen“ wieder eine Vielzahl von Vertreterinnen und Vertretern. Insgesamt 63 Ehrenämtler nutzten die beiden Abendveranstaltungen am 29. Februar sowie am 1. März 2016 zu persönlichen Kontakten und brachten sich rege in die Diskussionen ein. Ein Schwerpunkt der Gespräche nahm die in wenigen Tagen anstehende Vertreterwahl der Genossenschaft ein.

Die anwesenden Mitglieder des Wahlvorstandes, Herr Joachim Steinke, Herr Béla Hambuch und Herr Dirk Leonhardt informierten zum Stand der Wahlvorbereitung, zur Anzahl der bislang neu gewonnenen Kandidaten und über die Wahlbezirke, in denen noch Kandidaten gewonnen werden müssen. Die Notwendigkeiten zur durchgeführten Neustrukturierung der Wahlbezirke, einhergehend mit einer Verringerung von ehemals 32 auf nunmehr 12 Wahlbezirke, wurden ausführlich erläutert. Für diese Entscheidung erhielt der Wahlvorstand ein positives Votum durch die Vertreter. Weiter informierte der Vorstand der Genossenschaft über die aktuellen Entwicklungen des Projektes „Wir für Grünau“,die Schwerpunkte aus dem Bauplan 2016 und zu aktuellen Terminen diesen Jahres.

Zu dem Tagesordnungspunkt „Die Vertreter haben das Wort“ nutzten die Vertreter die Möglichkeit Aufsichtsrat und Vorstand der Genossenschaft über ihre Arbeit und ihre kleinen und größeren Sorgen aus dem „Tagesgeschäft“ zu informieren. Dabei wurden insbesondere die Themenbereiche der Entwicklung der Betriebskosten, Fragen zur Qualität des Wohnumfeldes sowie zur Arbeit der Verwaltung und der gebundenen Dienstleister erörtert. Auch das soziale Miteinander in den einzelnen Wohnanlagen war immer wieder ein Thema an beiden Abenden.

Als Resümee kann seitens des Aufsichtsrates und des Vorstandes festgehalten werden, dass die Zusammenarbeit mit den Vertretern aufgrund der immer komplexer werdenden Anforderungen an die Entwicklung und an das Leben in der Genossenschaft weiter an Bedeutung gewinnt. Nur gemeinsam können die damit einhergehenden Aufgaben und Veränderungen gemeistert werden. Hierzu ist ein kontinuierlicher Informationsaustausch auch über die jährlichen Vertreteraussprachen und die weiteren offiziellen Termine im Laufe des Jahres notwendig.

Wir freuen uns darauf!

Herzlichst, Ihre WOGETRA

 

FRAUENPOWER bei der WOGETRA

Drei Stadtteile, 65 Hauseingänge und insgesamt 360 Mietwohnungen – der Arbeitsplatz von Hausmeisterin Petra Raupach

Dass die gebürtige Glauchauerin seit 2002 neben ihrer Chefin die einzige Frau im Team ist, stört die 48-jährige nicht. Vielmehr ist sie dankbar für das tolle Arbeitsumfeld und ihre hilfsbereiten Kollegen. Eigentlich hatte Frau Raupach gar nicht geplant, eines Tages als Hausmeisterin zu arbeiten. Ursprünglich war sie für die Treppenreinigung in ihren Wohnanlagen verantwortlich. Doch als Urlaubsvertretung ihrer Kollegen hat Petra Raupach Freude an den Aufgaben gefunden und erledigt diese bis heute mit Engagement und dem Ziel, dass alle Mieter sich wohlfühlen. Bereits morgens um 7 Uhr beginnt sie den Tag – dabei meist unwissend, was sie erwartet. Genau diese Abwechslung ist es auch, die Petra Raupach an ihrem Job so liebt. “Doch egal wie stressig es auch manchmal ist, für einen Plausch mit den Mietern nehme ich mir gerne Zeit“, so Frau Raupach

Soziales Engagement zeigt die vierfache Mutter auch nach ihrer regulären Arbeitszeit. Mit ihrer Lebens- und Berufserfahrung engagiert sie sich als ehrenamtliche Helferin für die Volkssolidarität. Aber auch eine Powerfrau braucht ab und zu mal Zeit für sich, um neue Energie zu tanken. “Im letzten Jahr habe ich mir mit meinen Töchtern einen großen Traum erfüllt, als wir gemeinsam in einem Wohnmobil quer durch Deutschland gereist sind“, schwärmt Frau Raupach. Auch in diesem Jahr verbringt sie ihre freie Zeit an der schönen Ostsee. Mit den leichten Meeresbrisen im Gesicht und einem wechselnden Blick zwischen den rauschenden Wellen und ihrem Lieblingsbuch kann sie für ein paar Stunden alles andere vergessen.

Zurück in Leipzig, freut sich die Hausmeisterin schon auf die neuen Herausforderungen, auf das tolle Team und auf zahlreiche nette Gespräche mit den Mietern.

Neue Mieter – neue Sichtweisen – neue Kulturen

Neue Hausordnung ab dem 01.04.2016

Seit einigen Jahren ist die WOGETRA Mieterschaft im Wandel. In den kleinen und großen Wohnanlagen der Genossenschaft treffen Familien, Kulturen und Generationen mit unterschiedlichen Bedürfnissen und Sichtweisen aufeinander. Dies hat die WOGETRA dazu bewogen, die Hausordnung auf den Prüfstand zu stellen.

In diesem Zuge wurden überholte Regeln angepasst und auf neue sowie aktuelle Sachverhalte eingegangen. So wurde zum Beispiel der Beginn der nächtlichen Ruhezeit eingebracht, aber auch die Nutzung der Gehwege, Grünflächen und Feuerwehrflächen u. a. durch Kraftfahrzeuge untersagt.

Das wichtigste Ziel der Hausordnung ist das Verständnis des Zusammenlebens in einem Mehrfamilienhaus und die gegenseitige Rücksichtnahme. Die Hausordnung wird allen Mietern bei Abschluss des Mietvertrags als dessen Bestandteil übergeben. Die neue Hausordnung können Sie als Beigabe der aktuellen Rundschau entnehmen oder von der Website downloaden

Wer war..?

Herkunft unserer Straßennamen – Friedrich Wolf – Arzt und Schriftsteller

Am 23. Dezember im Jahr 1888 wurde Friedrich Wolf in Neuwied am Rhein geboren, dessen Kindheit sehr einflussreich und aktiv war. Während der Schulzeit war er ein sportlicher Junge und begeisterte sich durch Wandern, Turnen, Schwimmen und Rudern. Dank seinen Einflüssen und seiner Begeisterung zu Schriftstellern wie Goethe, Schiller, Haeckel und Nietzsche entstanden schon im Zeitraum von 1899 bis 1907 erste eigene Gedichte.

Er studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Medizin in Bonn, Berlin und München. Er betrieb Sportgymnastik mit Freund Heinrich Friedemann, welcher ihn literarisch beeinflusste. 1910 schenkte er Wolf ein Gedichtband von Stefan Georg. „Der Siebente Ring“ zielte auf lebensreformerische und zeitkritische Wirkungen.

1908 ging Wolf auf Wanderschaft nach Italien und fand dadurch Anschluss an die Bewegung „Wandervogel“, die als Ursprung der deutschen Jugendbewegung gesehen wird. Als promovierter Arzt, musste er im ersten Weltkrieg an der Westfront als Truppenarzt und Offizier einer sächsischen Division dienen. Der Anblick der gefallenen und leidenden Kameraden, entfachte noch mehr die so aufflammende Abneigung gegenüber dem Kriege.

Wolf wurde, durch seine expressionistischen Werke, den Erfahrungen bei der Bewegung „Wandervogel“ und seinen Erkenntnissen im 1. und 2. Weltkrieg, oft vom System nicht akzeptiert. Er setzte sich für die Menschen ein. Nicht nur als Arzt, sondern auch als Schriftsteller und Denker. Seine Mitmenschen hatten Respekt und Achtung. Friedrich Wolf verstarb nach einem sehr aktiven, energischen Leben am 5. Oktober 1953 durch einen Herzinfarkt in Lehnitz.

Mieterfeste 2016

Die WOGETRA feiert gemeinsam mit Mietern & Mitgliedern

Mit dem Beginn des Frühlings nähern wir uns den warmen Monaten und die kalten Tage ziehen dahin. Umso mehr freut sich die WOGETRA, ihren Mietern und Mitgliedern mitteilen zu können, dass auch in diesem Jahr wieder vier Mieterfeste an verschiedenen Standorten in Leipzig ausgerichtet werden.

Hier können die Kinder den Gipfel einer Kletterwand bezwingen, sich zu wilden Tieren oder zauberhaften Feen schminken lassen und gemeinsam tolle Sachen basteln. Auch für die musikalische Unterhaltung ist gesorgt und das leibliche Wohl kommt auf keinen Fall zu kurz – mit Bratwurst, Steaks, Kaffee & Kuchen sowie kühlen Getränken erwartet Sie die WOGETRA mit Freude.

Die WOGETRA und ihre Partner laden die Mieter und Mitglieder herzlich ein, um gemeinsam zu feiern und sich im direkten Gespräch über aktuelle Themen auszutauschen. Die genauen Standorte werden vorab noch per Hausaushang bekanntgegeben.

Gemeinsam feiern – Die WOGETRA freut sich auf vier tolle Feste, unterhaltsame Tage und begeisterte Mitglieder und Mieter.

KAFFEETRINKEN MIT NEUEN NACHBARN

WOGETRA lädt junge Genossenschaftler zum Kaffeenachmittag

Am 28. Januar hat die WOGETRA junge Mitglieder, die im letzten Jahr aus Syrien nach Deutschland kamen und in die Genossenschaft gezogen sind, zu einem ersten Gesprächsnachmittag eingeladen. Dabei waren auch einige Mietervertreter aus dem Wohngebiet Möckern. „Mama Herfurt“, so wird sie liebevoll von einem jungen Mann genannt, der bei ihr im Haus wohnt, ist eine Vertreterin, die sich sehr liebevoll um die Neuzugezogenen kümmert. So kann gute Nachbarschaft wachsen. Denn bisher, so zeigte das Rundgespräch, gibt es wenig Kontakte zu deutschen Mitbewohnern. Viele sind eben mit sich beschäftigt und es ist gar nicht so einfach, jemanden kennenzulernen. So gibt es eher Kontakte zu anderen Arabisch sprechenden Menschen und die gerade gelernten Deutschkenntnisse können nicht angewendet werden.

Dafür diente aber auch der gemeinsame Nachmittag. Es ermutigt festzustellen: ich werde verstanden und kann deutsche Sätze schon gut verstehen. Für alle ist die große Frage, wie sie hier in Deutschland eine Arbeit finden oder das Studium fortsetzen können? Das ist sicher nicht so einfach, doch kann man auch in der Nachbarschaft Kontakte knüpfen und Tipps weitergeben. Alle werden in ihren Häusern gut aufgenommen und fühlen sich wohl. Nicht so angenehm ist, dass z. B. ein Genossenschaftsmitglied anonym Zeitungsartikel mit der handschriftlichen Bemerkung „Geh nach Hause!“ u. ä. in den Briefkasten gesteckt bekommt. Hier scheint ein Hausbewohner nicht mehr zu wissen, was es heißt, wenn in einem Land Krieg herrscht. Vielleicht kann da einer der älteren Mitglieder helfen, die den letzten Krieg in Deutschland noch miterlebt haben, und erzählen wie es ist, im Bombenhagel, mit Panzern auf der Straße und im Gewehrfeuer zu leben.

Die WOGETRA setzt solche Nachmittage, als eine Form des Aufeinander zugehens, weiter fort.

 

NACHBARSCHAFTSPATEN GESUCHT

Für die jungen syrischen Mitglieder wird nach Nachbarschaftspaten gesucht. Die Genossenschaft würde sich freuen, wenn einige ihrer Mieter als Paten eintreten würden, um mit Flüchtlingen in den WOGETRA-Häusern in Kontakt zu kommen. Denn wichtig ist die Kommunikation, das Kennenlernen und der Kontakt über die kulturellen Grenzen hinweg.

Bei Interesse bitte hier melden:

WOGETRA Eutritzscher Markt 1, 04129 Leipzig, Herr Gilbert Then

Email: then@wogetra.de oder Fax: 0341 9183210.

VERTRETERWAHL 2016

Wir stimmen gemeinsam ab!

Unter dem Motto „Mitmachen und Mitentscheiden“ führt die Genossenschaft WOGETRA im Zeitraum vom 4. bis 22. April 2016 die Vertreterwahl für die Legislaturperiode 2016 bis 2021 durch. Ein wichtiges Datum für alle Mitglieder der Genossenschaft!

Der Wahlvorstand der Genossenschaft hat die Vorbereitungen zur Vertreterwahl in den letzten Tagen abgeschlossen. Die neu strukturierten Wahlbezirke – wir informierten darüber in der Rundschau-Ausgabe 3/2015 – wurden in den diesjährigen Vertreteraussprachen am 29. Februar und 1. März 2016 den Vertretern vorgestellt. Diese gliedern sich, bezogen auf den Wohnungsbestand der Genossenschaft, im Einzelnen wie auf der Nebenseite aufgeführt.

Erfreulicherweise lagen zum Fristende der Einreichung von Kandidatenvorschlägen am 4. März 2016 eine Vielzahl von Bereitschaftserklärungen zur Wiederwahl von den bisher gewählten Vertretern und Vertreterinnen vor. Darüber hinaus konnten 15 neue Mitglieder zu einer Kandidatur als Vertreter bzw. Ersatzvertreter gewonnen werden. Insgesamt ergibt sich unter Beachtung der in den einzelnen Wohnanlagen wohnenden Mitglieder eine maximale Gesamtanzahl von 73 wählbaren Vertretern. Darin enthalten sind sieben mögliche Vertreter aus der Reihe derjenigen Mitglieder, die aktuell keine Wohnung der Genossenschaft nutzen. Die Anzahl der Ersatzvertreter wurde auf der Grundlage des Paragraphen 1 der Wahlordnung auf zehn festgelegt.

Als Ansprechpartner des Wahlvorstandes steht Ihnen Herr Dirk Leonhardt gern zur Verfügung.

Telefon: 0341 9183220 | Mail: leonhardt@wogetra.de

Für eine starke Genossenschaft

Sie haben Freunde, Bekannte oder Verwandte, die aktuell auf Wohnungssuche sind? Sie sind ein glückliches WOGETRA-Mitglied bzw. -Mieter und möchten, dass Andere diese Erfahrung mit Ihnen teilen? Dann haben Sie jetzt die Chance, sich eine Prämie von bis zu 400 Euro zu sichern.

Empfehlen Sie die Wohnungen der WOGETRA in Thekla, Grünau, Schönefeld und Sellerhausen weiter und begrüßen Sie so vielleicht bald Ihren Wunschnachbarn in Ihrer Nähe.

Wer etwas sehen möchte, um sich von der Qualität zu überzeugen, dem sei ein Besuch in den für diesen Zweck hergerichteten Musterwohnungen der Genossenschaft ans Herz gelegt. Auffällige Wegweiser markieren die Standorte der Wohnungen. Gern lässt Ihnen die WOGETRA auch vorab die brandneue Broschüre zukommen, welcher Sie Bilder und Informationen zu den Wohnungen und einzelnen Wohngebieten entnehmen können.

Im Juni diesen Jahres erwartet außerdem alle Interessenten ein weiterer Schautag, an welchem verschiedene Musterwohnungen für Besuche off en stehen. Ein Mitarbeiter der WOGETRA informiert Sie gern vor Ort über aktuelle Angebote und Serviceleistungen.

DAS BRINGT DAS JAHR 2016

Instandhaltung und Mieterneugewinnung – Gemeinsam wachsen

Dass die Stadt Leipzig rasant wächst und viele neue Bewohner anlockt, ist längst kein Geheimnis mehr. Um diesem Anstieg gerecht zu werden und neue Mitglieder für die Genossenschaft zu gewinnen, erfordert es verschiedene Maßnahmen. Eine davon ist, zu investieren – und zwar in den Bestand. 2016 investiert die WOGETRA insgesamt rund 6 Mio. Euro in ihre Bestandsobjekte. Diese Summe verteilt sich sowohl in Instandhaltungsmaßnahmen als auch in die Wohnungsrenovierungen bei Neuvermietungen.

Nachfolgende Instandhaltungsmaßnahmen sind u. a. in diesem Jahr geplant:

  • Sanierung der Sanitärleitungen in Grünau (Am Kirschberg 7–17)
  • Instandhaltung der Aufzüge Arno-Nitzsche-Straße 46 (Änderung der Steuerung, Erneuerung Frequenzregelung, Türantrieb und Türantriebsregelung)
  • Abdichtungsmaßnahmen und Sanierung der Abwasserleitungen in Gohlis-Nord (Max-Liebermann-Straße 156–162 und Hannoversche Straße 72)
  • Arbeiten an verschiedenen Außenanlagen und Spielplätzen
  • Umbauten von Bädern – Ausstattung mit Duschen auf Anfrage, Erneuerung der Fußböden, Streichen verschiedener Hauseingänge, teilweise Erweiterung von Containerplätzen

Rundschau 1/2016

Liebe Leser,

mit dem einkehrenden Frühling zeigt sich die Natur von ihrer schönsten Seite und auch bei uns Menschen weckt er das Bedürfnis, wieder mehr Zeit im Freien zu verbringen.

In welche Cafés geht man, wenn man sich mit Freunden verabredet hat,die Oma aber kurzfristig als Babysitter absagen musste? Wir haben uns für Sie schlau gemacht und stellen auf Seite 10 familienfreundliche Cafés in Leipzig vor.

Der Frühling ist auch die Zeit, sich wieder dem Garten oder Balkon zu widmen, die ersten Setzlinge einzupfl anzen und die Spuren des Winters zu beseitigen. Sollte Sie Ihr Garten oder Balkon mit Stolz erfüllen, weil alles so schön blüht und Ruhe ausstrahlt, dann freuen wir uns über Ihre Teilnahme am Wettbewerb „Schönster Garten/Balkon 2016“ – Näheres dazu finden Sie auf Seite 12.

Bald startet auch die erste Seniorenausfahrt in diesem Jahr. Welche interessanten Fahrten darüber hinaus geplant sind und wie Sie sich dazu anmelden können, erfahren Sie auf Seite 11.

Zum Thema Genossenschaft berichten wir auf den Seiten 12 bis 17 über die bevorstehende Grünlandpflege in unseren Außenanlagen, die neue Hausordnung, von den diesjährigen Vertreteraussprachen und stellen einen neuen Grünauer Gewerbemieter in einem Interview vor.

Die WOGETRA wünscht Ihnen viel Spaß beim Lesen der aktuellen Ausgabe, einen wundervollen Frühling und ein entspanntes Osterfest im Kreise Ihrer Liebsten.

Rundschau 1/2016 lesen

  • Titelthema – Vertreterwahl 2016
  • Senioren – Ausflugsfahrten
  • Wir für Grünau – 40 Jahre Grünau

50 Jahre Wohndauer

Ein halbes Jahrhundert bei der WOGETRA zu Hause

Am Donnerstag, den 17. März 2016, wurden im Thüringer Hof zu Leipzig erneut die Mitglieder und Mieter der
WOGETRA geehrt, welche bereits seit 50 Jahren bei der Wohnungsgenossenschaft leben. Zu Wort kamen der
Aufsichtsratsvorsitzender Peter Schädelbauer und Vorstandsvorsitzender der WOGETRA, Tobias Luft sowie der
Geschäftsführer des Gasthauses, Ralf Lindner. Nach den Ansprachen tauschte man sich – bei Kaffee, Kuchen
und Sekt – untereinander aus.

Zum Abschied bekam jedes Mitglieder und jeder Mieter noch einen Präsentkorb mit allerhand Köstlichkeiten
aus der Region.

Exklusiver WOGETRA-Rabatt bei porta Möbel

WOGETRA-Mitglieder sparen im kommenden Jahr zwölf Prozent

Am 1. Dezember feiert die porta-Unternehmensgruppe 50-jähriges Bestehen. „Zum Jubiläum gibt es für die WOGETRA-Mitglieder jetzt ein ganz besonderes Geschenk. Im kommenden Jahr geht die porta-Partnerkarte in die Verlängerung!“, freut sich porta-Hausleiter Uwe Arnold. Ab 2016 erhalten die Mieterinnen und Mieter exklusiv zwölf Prozent Rabatt auf das Sortiment des porta-Einrichtungshauses. Die Prozente der gemeinsamen Aktion aus 2015 werden damit von bisher fünf Prozent Rabatt mehr als verdoppelt. „Wir freuen uns, den Mietern der WOGETRA auch weiterhin einen besonderen Vorteil bieten zu können“, erklärt Hausleiter Uwe Arnold. Als Vollsortimenter gibt es bei porta eine große Auswahl an Möbeln und Wohnaccessoires. Vor zwei Jahren zog das Einrichtungshaus auf das Gelände der Alten Messe. Seither werden dort auf 33.000 Quadratmetern verschiedene Einrichtungsstile sowie Möbel und Küchen von porta-Eigenmarken und bekannten Herstellern präsentiert.

Als Erlebniseinrichtungshaus bietet porta darüber hinaus ein Programm für die ganze Familie. „Im Toscana-Restaurant serviert das porta-Team frisch zubereitete Gerichte für jeden Geschmack“, berichtet Hausleiter Uwe Arnold. In der Segafredo-Kaffeebar gibt es außerdem leckere italienische Snacks und Kaffeespezialitäten und auf die kleinen Besucher wartet im „portalino“-Kinderclub ein großer Abenteuerspielplatz zum Toben und Freunde treffen.

Die porta-Partnerkarte wird an die Mitglieder der Wohnungsgenossenschaft ausgegeben und liegt dem aktuellen Magazin bei. Sie gilt für das komplette porta-Sortiment, ausgenommen sind lediglich aktuelle Prospektware, Produkte aus dem Onlineshop sowie die Marken Joop und Stressless.

 

 

Offizieller Startschuss für das Projekt „Wir für Grünau“ – Rundschau 3/2015

Bauschildenthüllung am 16. November 2016

Mit dem Projekt „Wir für Grünau“ setzt die Wohnungsgenossenschaft Transport eG Leipzig (WOGETRA) zusammen mit ihren Projektpartnern dem AWO Kreisverband Leipzig-Stadt e.V. (AWO) und der Baugenossenschaft Leipzig eG (BGL) mit einer Gesamtinvestitionssumme von 16 Millionen Euro einen Meilenstein in der Standortentwicklung des Stadtteils Leipzig-Grünau.

Als erster Schritt erfolgte am 1. Januar 2015 der Erwerb der Ludwigsburger Straße 18 bis 24 durch die WOGETRA von der BGL. Hierdurch wurde die Freilenkung des zum Umbau vorgesehenen Objektes Offenburger Straße 9 bis 15 möglich. In einem zweiten Schritt wurde dann ab August 2015 die Fassaden- und Fenstersanierung der angrenzenden Offenburger Straße 5 bis 7 durchgeführt. Diese Maßnahme ist nunmehr weitestgehend abgeschlossen und es wurde im November mit der Entkernung der Offenburger Straße 9 bis 15 begonnen. In enger Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Grün und der Stadtverwaltung Leipzig wurde das Modell des grundhaften Umbaus und der Sanierung des Objektes entwickelt. Am Ende der Baumaßnahme entstehen 182 komfortable und seniorenfreundliche Wohnungen, die keine Wünsche offen lassen. Mit neuen Wohnungsrundrissen, einer Fußbodenheizung, Balkonen, modernen Bädern und einer Vielzahl weiterer Ausstattungsdetails, bietet das Objekt seinen künftigen Mietern einen einzigartigen Wohnkomfort. Darüber hinaus wird den Mietern die Möglichkeit gegeben, auf sämtliche Betreuungs- und Serviceleistungen der im Erdgeschoss dann ansässigen AWO zurückzugreifen.

WILLKOMMEN BEI DER WOGETRA! Das steht für die Wohnungsgenossenschaft Transport und für Ihr Zuhause in Leipzig. Wählen Sie Ihr neues Zuhause aus mehr als 7.000 Wohnungen in Ihrem Lieblingsstadtteil und profitieren Sie von den vielfältigen Serviceleistungen der WOGETRA als große und leistungsfähige Genossenschaft. Seit über 60 Jahren kümmern wir uns um unsere Mitglieder und um alle, die nicht nur eine Wohnung suchen, sondern ein Zuhause. Lernen Sie uns kennen: www.wogetra.de

Vermietungskontakte:

Nicole Gilbert
Tel.: 0341 4153835
E-Mail: gilbert@wogetra.de

Carola Schlauch
Telefon: 0341 9183229
E-Mail: schlauch@wogetra.de

 

Zum Reinbeißen – Brot und Gebäck aus der Konditorei & Bäckerei Wendl

Bereits seit 1932 widmen wir uns bei der Konditorei & Bäckerei Wendl mit Hingabe dem Backhandwerk. Beste Zutaten werden in liebevoller Handarbeit zu Brot, Brötchen und feinen Gebäcken verarbeitet. In den vergangenen Jahrzehnten haben wir uns zu einem modernen und leistungsstarken Unternehmen entwickelt – mittlerweile erfolgreich von der dritten Generation geführt. 1996 haben wir unsere Backstube vom Stadtteil Marienbrunn in das Gewerbegebiet Wachau-Nord verlegt.

Die gegenwärtig 47 Filialen in Leipzig, Halle (Saale), Delitzsch und Chemnitz werden tagtäglich mit dem eigenen Fuhrpark beliefert. Das vielseitige Sortiment ist nicht nur bei unseren zahlreichen Filialkunden sehr beliebt, auch namhafte Großkunden verschiedenster Branchen schätzen unsere Backkompetenz.

Wir legen stets Wert auf besten Geschmack und höchste Qualität. Doch auch das unverwechselbare, besondere Ambiente in unseren Filialen sowie kompetente und freundliche Mitarbeiter machen jeden Besuch zu etwas Besonderem.

Unser Ziel ist die Zufriedenheit unserer Kunden. Daher haben unsere Mitarbeiter stets ein offenes Ohr für ihre Wünsche und Anregungen – auch Spezialanfertigungen zu besonderen Anlässen zählen zu unserem Service. Mit Stolz können wir seit vielen Jahren auf einen wachsenden Kreis an Stammkunden blicken.

Unser hoher Qualitätsanspruch kommt ebenso in den regelmäßigen freiwilligen Lebensmittelkontrollen zum Ausdruck, mit denen wir ein Leipziger Institut beauftragt haben. Das gibt allen Kunden zusätzliche Sicherheit, stets einwandfreie Ware zu erhalten.

Unsere Filiale im Leipziger Allee Center in der Ludwigsburger Straße 9 bietet das „Brotagonisten“-typische Qualitäts-Sortiment. Doch auch Frühstücksvarianten, eine abwechslungsreiche Snackauswahl und sogar ein kleiner Mittagstisch runden unser Angebot ab.

Wem nun bei dem Gedanken an den Geruch frischer Backwaren das Wasser im Mund zusammenläuft, der kann sich zu Beginn des Jahres 2016 in der Ludwigsburger Str. 18 in unserer neuen Filiale von unserem Angebot überzeugen.

Schauen Sie vorbei – wir laden Sie herzlich ein!

Pflegedienst direkt vor Ort – Rundschau 3/2015

Caritas eröffnet neuen Pflegestützpunkt in Marienbrunn

Im Dezember wird der neue Pflegestützpunkt des Caritasverbandes Leipzig e. V. in der Zwickauer Straße 68/201 in Betrieb genommen. Seit 2006 gibt es die Kooperation zwischen der WOGETRA und der Caritas in Marienbrunn. In dieser Zeit entstand dort unter dem Motto „Wohnen im Alter“ eine beispielhafte Wohnanlage mit hohem Servicestandard. Dieses Konzept wird nun durch die Anwesenheit des Pflegedienstes vor Ort ergänzt. In der vorgerichteten ehemaligen Dreiraumwohnung wird künftig Vieles angeboten. Gern können sich die Mitglieder und Mieter der WOGETRA mit allen Fragen rund um die Pflege informieren und beraten lassen. Die Pflegefachkräfte um das Team von Schwester Ute Quehl freuen sich auf Ihren Besuch.

Schauen Sie einfach mal vorbei! Montags von 9 bis 12 Uhr und mittwochs von 15 bis 18 Uhr treffen Sie Schwester Ute oder die Mitarbeiter persönlich an. Da viele Hausbewohner keine eigene Badewanne haben, wird es hier künftig die Möglichkeit für ein wohltuendes Gesundheits- oder Entspannungsbad geben. Außerdem sollen Gruppenangebote für eine aktive Alltagsgestaltung ermöglicht werden. Die WOGETRA plant gemeinsam mit dem Caritasverband am 25. Februar 2016 von 10 bis 16 Uhr einen Tag der offenen Tür, bei dem alle neuen Angebote des Pflegestützpunktes und der Begegnungsstätte vorgestellt und erläutert werden.

Für den Notfall vorgesorgt – Rundschau 3/2015

So versichern sie sich richtig

Haftpflichtversicherung

Eine private Haftpflichtversicherung ist ein absolutes Muss, denn jeder Mensch haftet unbegrenzt mit seinem Vermögen für alle Schäden, die er anrichtet. Die Haftpflichtversicherung gehört zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt. Denn ohne Privathaftpflicht kann eine kleine Unaufmerksamkeit schnell teuer werden, wenn Sie nach Ihrer gesetzlichen Haftpflicht für Schäden einstehen müssen.

Hausratversicherung-Abdecken von Übernachtungskosten

In den meisten Fällen werden über die Hausratversicherung eher kleinere Schäden (Fahrraddiebstähle etc.) reguliert. Allerdings gibt es auch Ausnahmen: Brände oder schwere Wasserschäden können dazu führen, dass nahezu der gesamte Hausrat zerstört wird und die Wohnung ggf. vorübergehend nicht mehr bewohnt werden kann. In diesem Fall gibt es die Möglichkeit des vorübergehenden Ausweichens auf ein Hotel oder eine Pension. Die Hausratversicherung übernimmt im Rahmen der Schadensregulierung in der Regel auch Übernachtungskosten, jedoch nicht die Wohngebäudeversicherung der Genossenschaft. Daher sollten sich Versicherte vor der Zimmerreservierung mit ihrem Versicherer in Verbindung setzen und das weitere Vorgehen absprechen, denn die Höhe der Übernachtungskosten ist sehr individuell geregelt. Eine Beratung ist über die Sachsen Assekuranz – den Kooperationspartner der WOGETRA – möglich.

Jubiläum in der Arno-Nitzsche-Straße – Rundschau 3/2015

Bewohner feiert seinen 100. Geburtstag

Herr Taube ist am 26.09.1915 in Leipzig geboren und wohnt seit 15.05.2008 im WOGETRA-Objekt in der Arno-Nitzsche-Straße 46, 11. Etage.

Zuvor wohnte Herr Taube in einer größeren Wohnung in Großzschocher. Vor 7 Jahren, im stolzen Alter von 93 Jahren, suchte er eine neue Wohnung. Seine Tochter wurde im Internet unter „Wohnen im Alter“ auf die WOGETRA aufmerksam.

Der WOGETRA-Sozialmitarbeiter Gilbert Then holte Herrn Taube zur Besichtigung vor 2008 aus Großzschocher ab und zeigt ihm seine heutige 2-Raum-Wohnung in Marienbrunn. Gilbert Then erläuterte dem doch betagten Interessenten, dass die vorhandene Badewanne im „Wohnen im Alter“-Objekt, im Rahmen der Wohnungsrenovierung, gegen eine bodengleiche Dusche ausgetauscht werden würde. Mit seinen damaligen 93 Jahren bestand Herr Taube jedoch auf die Badewanne in seiner neuen Wohnung. Auch heute, mit 100 Jahren, genießt Herr Taube regelmäßig ein Wannenbad.

Auf Nachfrage, was ihm besonders an seiner Wohnung erfreut, antwortete er, dass ihm der Zuschnitt der 2-Raum-Wohnung mit dem großen Bad mit Waschmaschinenanschluss sehr gut gefällt. Vor allem der Ausblick aus der 11. Etage, ist für Herrn Taube besonders reizvoll. Herr Taube fühlt sich in seiner Wohnung sehr wohl und genießt die Ruhe, besonders für seinen wohltuenden Mittagsschlaf.

Bis vor kurzem radelte er noch zu seinem Garten. Aufgrund seines hohen Alters hat er jedoch mittlerweile das Fahrradfahren eingestellt, seinen Garten aber besitzt er immer noch.

Die WOGETRA wünscht Herrn Taube alles Gute für das neue Lebensjahr, viel Kraft und natürlich Gesundheit!

 

Vorstellung der einzelnen WOGETRA Mitarbeiter und deren Tätigkeitsbereiche – Rundschau 3/2015

Peter Lüttich

Bereich:

Name: Lüttich Peter
Alter:  55 Jahre
Hobbys/Interessen: Bergwandern, Foto & Filmen, Garten
Seit wann arbeiten Sie bei der WOGETRA? Seit 1978

Was bedeutet „Gebäudemanagement“ ?

  • Wartung, Überwachung und Instandsetzung aller technischen und baulichen Anlagen in einem Gebäude. Ziel dabei ist es, die Energieeffizienz eines Gebäudes stetig so zu verbessern, dass Energie (z. B. Wärme, Strom) optimal eingesetzt wird und für unsere Mieter jederzeit bezahlbar bleibt.
  • Für die geforderte Verkehrssicherheit im Gebäude und auf dem Grundstück zu sorgen

Was gehört zu Ihren Aufgaben?

  • Kontrolle, Wartung und Auslesung der Funk-Verbrauchsmesstechnik (Heizkostenverteiler, Wasserzähler usw.)
  • Zuarbeit für die jährliche Betriebskostenabrechnung
  • Begutachtung und Abklärung von Schimmelproblemen
  • Klärung von Heizungsproblemen
  • Bearbeitung von Gewährleistungsansprüchen

Bei welchen Belangen dürfen sich die Mitglieder und Mieter der WOGETRA an Sie wenden?

  • Bei Ausfall von Heizkostenverteilern und Wasserzählern (Funkverbrauchserfassung)
  • Bei Anfrage über die Funktion der Erfassungsgeräte
  • Wenn es Probleme mit der Heizung im Wohnbereich gibt
  • Wenn Energieberatung gewünscht wird
  • Bei Stock- und Schimmelfleckbildung in der Wohnung

Kontakt:

Telefonnummer:    0341/ 918 32 68    0163/ 330 40 12

Telefax: 0341/ 918 32 90

E-Mail: Luettich@wogetra.de

VORSCHAU 2016 – Rundschau 3/2015

Darauf dürfen sich die Mitglieder und Mieter der WOGETRA in 2016 freuen

Die Leipziger Wohnungsgenossenschaft WOGETRA erreicht im kommenden Jahr ihr 62-jähriges Bestehen. Zeit, sich bei ihren Mitgliedern und Mietern mit ein paar besonderen Aufmerksamkeiten zu bedanken.

Aktion Mieter werben Mieter

Aufgrund der hohen Nachfrage in den letzten Monaten hat sich der Leerstand in den meisten Stadtgebieten positiv entwickelt. In Thekla, Grünau, Schönefeld und Sellerhausen gibt es allerdings noch Potenzial, was die Auslastung des Wohnraumes betrifft. Aus diesem Grund kann sich jeder, der die WOGETRA als Vermieter weiterempfiehlt und so für neue Bewohner in den Schwerpunktgebieten sorgt, eine Prämie von 250 EURO sichern.

Gutscheinheft

Mit der ersten Rundschau-Ausgabe im März 2016 erhalten Sie ein Gutscheinheft, mit dem Sie so richtig sparen können. Es erwarten Sie viele Vergünstigungen und tolle Angebote verschiedener Partner der WOGETRA.

Seniorenausfahrten

Auch im kommenden Jahr bietet die WOGETRA wieder tolle Seniorenausfahrten an. Lassen Sie sich überraschen, welche Ziele die Genossenschaft für 2016 geplant hat.

Mieterfeste

Selbstverständlich kommt die WOGETRA auch im nächsten Jahr wieder mit mehreren Mieterfesten zu Ihnen. Diese werden in den Stadtteilen Gohlis Nord (14.06.), Marienbrunn (15.06.), Thekla (16.06.) und Grünau (17.06.) stattfinden. Für Ihre Unterhaltung und Ihr leibliches Wohl wird gesorgt und auch die kleinsten Mitglieder und Mieter werden durch erfahrene Kinderbetreuer bespaßt. Bei den Partnern der WOGETRA können Sie sich außerdem über aktuelle Angebote informieren.

50-Jahre Wohndauer

Die Feier zu Ehren der langjährigen WOGETRA-Mitglieder & -mieter findet witterungsbedingt erst im März 2016 statt. Die 1965-Einzügler erhalten die Einladungen Mitte Januar 2016 per Post.

Spenden & Aktionen

Die Wohnungsgenossenschaft sieht es als ihre Aufgabe, Vereine und Einrichtungen in Leipzig zu unterstützen und plant auch im Jahr 2016 ihr soziales Engagement fortzusetzen.

Ebenso sind für das kommende Jahr wieder zahlreiche Promotion- und Guerilla-Aktionen vorgesehen. Halten Sie Augen und Ohren offen – so können Sie tolle Geschenke und Überraschungen erhalten. Spannende Projekte, tolle Aktionen und Vorteile warten auf Sie und Ihre Familie.

Die WOGETRA freut sich auf ein weiteres gemeinsames Jahr mit Ihnen!

Mieter werben Mieter-Aktion 2016

Suchen Sie sich Ihre Nachbarn selbst aus

Wie wäre es, wenn Sie sich Ihre Nachbarn selbst aussuchen könnten? Bei der WOGETRA ist das 2016 wieder möglich.

Aufgrund der hohen Nachfrage in den letzten Monaten hat sich der Leerstand in den meisten Stadtgebieten positiv entwickelt. In Thekla, Grünau, Schönefeld und Sellerhausen gibt es allerdings noch Potenzial, was die Auslastung des Wohnraumes betrifft. Aus diesem Grund kann sich jeder, der die WOGETRA als Vermieter weiterempfiehlt und so für neue Bewohner in den ausgewählten Wohngebieten sorgt, eine Prämie sichern.

Schon 2011 und 2013 wurde diese Aktion sehr gut von den Mitgliedern und Mietern der WOGETRA angenommen. Dank Ihnen konnten viele neue Mitglieder und Mieter in der servicestarken Genossenschaft begrüßt werden.

Deshalb hofft die Wohnungsgenossenschaft auch im kommenden Jahr wieder auf Ihre Unterstützung und Beteiligung an der Aktion „Mieter werben Mieter“. Überzeugen Sie Freunde, Verwandte, Kollegen oder Bekannte Mitglieder und Mieter der WOGETRA zu werden und in eines der vier ausgewählten Wohngebiete zu ziehen.

Ihr Engagement zahlt sich aus!
Für jeden Mietvertrages, der aus Ihrer Empfehlung abgeschlossen wurde, erhalten Sie als besonderes Dankeschön eine einmalige Prämie im Wert von bis zu 400 Euro. Die Höhe dieser Prämie richtet sich nach der der Anzahl der Wohnräume:

  • 100 Euro für die Vermittlung einer 1-Raum-Wohnung
  • 200 Euro für die Vermittlung einer 2-Raum-Wohnung
  • 300 Euro für die Vermittlung einer 3-Raum-Wohnung
  • 400 Euro für die Vermittlung einer 4-Raum-Wohnung

Alles was Sie tun müssen:

  • Augen und Ohren offen halten
  • die WOGETRA weiter empfehlen
  • die Aktions-Karte vollständig ausfüllen und an die Genossenschaft schicken

WOGETRA Eigenheime – Rundschau 3/2015

Abschluss des Verkaufs von Eigentumswohnungen

Seit nunmehr fast 20 Jahren hat sich die WOGETRA mit dem Verkauf von Eigentumswohnungen beschäftigt. Hintergrund für die Begründung von Wohneigentum in den Hausbeständen

  • Riesaer Straße 59/Karl-Bücher-Straße 1-5
  • Tauchaer Straße 1-19,
  • Arndtstraße 58-60
  • Zwickauer Straße 90-98/ Rübezahlweg 14-20
  • Sandmännchenweg 28-42

war die nach 1990 vorgenommene Inanspruchnahme des Altschuldenhilfegesetzes durch die Genossenschaft.

Die ursprünglich im Bereich der Mieterdirektprivatisierung rund 450 betroffenen Wohnungen wurden zunächst nur vorrangig den darin wohnenden Mitgliedern zum Kauf und somit zur Bildung von gefördertem Wohneigentum angeboten. Aufgrund der dann mit den Jahren rückläufigen Nachfrage erfolgte die Vermarktung der verbliebenen Wohnungen ab dem Jahr 2004 am freien Immobilienmarkt. Hier entschieden sich Selbstnutzer aber auch Kapitalanleger zum Kauf dieser Wohnungsbestände. Die Verkaufserlöse wurden in den Kernbestand der Genossenschaft investiert.

Am Ende diesen Jahres erfolgt der Verkauf der letzten noch verbliebenen Eigentumswohnungen in der Wohnanlage Riesaer Straße 59/Karl-Bücher-Straße 1-5 und somit der Abschluss der Verkaufsaktivitäten im WEG-Bestand.

Der Aufsichtsrat und Vorstand der WOGETRA dankt allen Beteiligten für ihre Mitwirkung bei der Umsetzung dieser gesetzlichen Verpflichtung und wünscht allen Eigentümern eine positive Entwicklung der nunmehr eigenständigen Eigentümergemeinschaften.

Beseitigung von Glatteis und Schnee – Rundschau 3/2015

Der WOGETRA-Winterdienst

Die Tage werden kürzer und die Temperaturen deutlich kälter. Ein untrügliches Zeichen, der Winter steht vor der Tür und mit ihm der alljährliche „Neustart“ der anstehenden Aufgaben zur Beseitigung von Glatteis und Schnee.

Die WOGETRA hat auch in diesem Jahr zusammen mit ihren Dienstleistern, den Firmen Wohnservice GmbH und 3B Dienstleistungen, vorgesorgt. Die Bereithaltung von ausreichendem Personal sowie von Räum- und Streumitteln ist abgestimmt, um die Abstumpfung und Räumung der Wege und Plätze bei Schneeaufkommen zeitnah abzusichern.

An Tagen bzw. Nächten mit Schneefall ist die Räumung aufgrund der Vielzahl unserer Wohnanlagen in der Regel ab XX:XX Uhr geplant und wird je nach Bedarf im Laufe des Tages wiederholt. Nichtsdestotrotz müssen die Räumkräfte und Räumfahrzeuge auch bei starken Schneefällen und Glatteis von einem Wohngebiet ins nächste gelangen. Dies kann bei entsprechenden Verkehrsverhältnissen immer wieder zu Verzögerungen führen. Sie teilen sich an dieser Stelle dann das Los mit vielen Autofahrern in unserer Stadt. Gerne können Sie die Genossenschaft in diesen Fällen unterstützen und eine erste „Notberäumung“ auf den Treppen und dem kurzen Stichweg vor Ihrem Haus selbst vornehmen. Hierzu stehen in der Regel entsprechende Gerätschaften in den öffentlichen Kellerbereichen Ihres Hauses zur Verfügung. Sollte dies noch nicht der Fall sein, wenden Sie sich bitte an Ihre zuständige Bestandskundenbetreuerin. Diese wird die entsprechende Ausrüstung Ihres Hauses veranlassen. Die im Wohngebiet stehenden Streugutbehälter können im Einzelfall auch zur Entnahme von Streugut genutzt werden.

Sobald der Dienstleister vor Ort ist, führt dieser selbstverständlich dann die vollständige Räumung und Abstumpfung durch.

Im Übrigen sind alle Mitglieder und Mieter der Genossenschaft bei Eigeninitiativen in Bereich des Winterdienstes, aber auch bei der oftmals noch anzutreffenden Pflege des Kleingrüns, im Rahmen einer Gruppenunfallversicherung versichert.

Mülltrennung geht Jeden an – Rundschau 3/2015

So trennen Sie richtig

In den letzten Monaten kam es in allen Stadtgebieten der WOGETRA vermehrt zu Problemen bei der Mülltrennung. Hauptsächlich in den gelben Tonnen wurden Gegenstände wie:

  • Europaletten
  • Geschirr
  • Teppichreste
  • Windeln
  • Reifen
  • Gartenabfälle

und vieles mehr gefunden. Dies führte dazu, dass alle gelben Tonnen nicht mehr kostenfrei entsorgt werden konnten und die WOGETRA die Stadtreinigung mit der Entsorgung beauftragen musste. Ein 1.100l Container kostet so statt 0,00 € für die Mitglieder/Mieter dann 38,93 € je Entsorgung. Diese Sonderleerung erfolgt aber meist nicht am selben Tag sondern 1-2 Tage später.

Dies wiederum hat zur Folge, dass die vorhandenen Container nicht ausreichen und die Müllplätze überfüllt sind. Die Entsorgung der so entstanden Nebenablagerung kostet je Anfahrt noch einmal 3,72 € zusätzlich.

Die WOGETRA weist darauf hin, den Müll ordentlich zu trennen und für die oben genannten Gegenstände die Wertstoffplätze der Stadt zu nutzen. Denn nur gemeinsam können Sie diese zusätzlichen Kosten vermeiden.

Melderecht wird einheitlich geregelt – Rundschau 3/2015

Im Zuge der Föderalismusreform I ist das Meldewesen in die ausschließliche Gesetzgebungskompetenz des Bundes übergegangen. Durch das Gesetz zur Fortentwicklung des Meldewesens vom 01.03.2013 haben Bundestag und Bundesrat beschlossen, das Melderecht in Deutschland einheitlich zu regeln.

Somit ergibt sich ab dem 1. November 2015 eine neue Rechtslage, auch für die WOGETRA.

Das Gesetz regelt für den Vermieter eine Mitwirkungspflicht dahingehend, dass der Vermieter den Einzug bzw. Auszug meldepflichtiger Personen innerhalb einer Frist von zwei Wochen ab dem Ereignis bestätigt. Die Bestätigung ist der meldepflichtigen Person zu erteilen.

Dies bedeutet, dass nach Abs. 1 des § 19 BMG, eine schriftliche Bescheinigung dem Mieter nunmehr immer bei Rücknahme und Übergabe einer Wohnung durch den jeweiligen Kundenbetreuer der WOGETRA ausgehändigt wird. Die Bescheinigung ist dann umgehend durch das Mitglied/den Mieter beim Meldeamt persönlich einzureichen.

Für ein sicheres Silvester – Rundschau 3/2015

Hinweise und Tipps zur Vorbeugung von Brandschäden

Jedes Jahr rücken die Feuerwehr und der Rettungsdienst Leipzig zum Jahreswechsel zu einer Vielzahl von Notfällen aus, die durch unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern entstehen. Neben Bränden mit teilweise verheerenden Sachschäden, kommt es immer wieder zu Verletzungen durch unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern, oftmals sind davon die Augen und die Hände betroffen.

Aus diesem Grund gibt es hilfreiche Tipps seitens der Feuerwehr:

  • Benutzen Sie nur Feuerwerkskörper mit einer Zulassungsnummer der BAM.
  • Kaufen Sie keine ungeprüfte „Schwarzmarkt-Ware“. Diese kann unkontrolliert explodieren.
  • Lesen und beachten Sie die Gebrauchsanweisung bevor Sie das Feuerwerk abbrennen.
  • Lagern Sie Knallkörper und Raketen kühl.
  • Verwenden Sie beim Einsatz von Raketen Starthilfen (z. B. große Flaschen) und halten Sie einen ausreichenden Sicherheitsabstand zu Gebäuden und Menschen ein.
  • Unterlassen Sie das Bündeln von Raketen, da durch ungleiche Zündungen Kursabweichungen entstehen könnten.
  • Brennen Sie Feuerwerkskörper nur im Freien ab und zünden diese von einer standfesten Unterlage aus!
  • Wenn Feuerwerkskörper nicht zünden oder versagen -sogenannte Blindgänger – zünden Sie nicht nach, sondern übergießen diese mit Wasser. Halten ggf. einen Feuerlöscher bereit.
  • Werfen Sie Feuerwerkskörper nicht unachtsam weg und zielen Sie niemals auf Menschen.
  • Lassen Sie Kinder und Jugendliche nur ungefährliche Artikel abbrennen! Beaufsichtigen Sie die Kinder und Jugendlichen dabei!
  • Verschließen Sie Fenster, insbesondere Dachfenster und Balkontüren, so dass keine abstürzenden Raketen, Leuchtkugeln oder Funken in die Wohnung gelangen! Auch kleine Glühnester können sich über einen Schwelbrand zu einem Wohnungsbrand ausdehnen.
  • Bewahren Sie beim Zünden der Feuerwerkskörper für sich selbst und die Umgebung (Gebäude, Container, Lagertanks mit Brennstoffen) ausreichend Sicherheitsabstand!
  • Räumen Sie brennbare Materialien von Ihrem Balkon, da Raketen dort oftmals landen und Brände verursachen können.
  • Achten Sie auf Ihre Tiere. Sie reagieren oft unberechenbar bei lauten Knallgeräuschen.
  • Alarmieren Sie bei einem Brand sofort die Feuerwehr!

Wer war …? – Runschau 3/2015

Auf der Suche nach den Namensgebern Leipziger Straßen

In dieser Ausgabe begeben wir uns auf die Suche nach dem Namensgeber der Leipziger Hans-Weigel-Straße.

Der aus Österreich stammende Schriftsteller und Theaterkritiker Hans Weigel wurde als Sohn des Fabrikdirektors Eduard Weigel 1908 in Wien geboren. Während seinem Studium der Rechtswissenschaften zog es ihn an die Hamburger und Berliner Universität. Nach seinem Abschluss im Jahre 1928 kam Hans Weigel erstmals mit der Literatur in Kontakt, als er für „Die literarische Welt Berlin“ tätig wurde. 1933 schlug er die Karriere als freischaffender Schriftsteller ein und gründete in diesem Zuge auch den „Bund junger Autoren“. Durch sein Mitwirken an der Kleinkunstbühne „Literatur am Naschmarkt“ kam Hans Weigel auch erstmals mit Theaterproduktionen in Berührung. Nach einem siebenjährigen Aufenthalt in der Schweiz kehrte Weigel 1945 nach Wien zurück und heiratete dort Elvira Hofer. Die Ehe wurde 1964 geschieden.

Hans Weigel sorgte während seiner Karriere mit zahlreichen Publikationen für Theater, Film und Fernsehen für Aufsehen. Gemeinsam mit dem Schriftsteller und Journalisten Friedrich Torberg war er unter anderem für den Boykott von Stücken des Autors Bertholt Brecht verantwortlich. 1951 bis 1954 war Hans Weigel der Herausgeber der Schriftenreihe „Stimmen der Gegenwart“. Seinem herausragenden und oft polarisierenden Schaffen hat Hans Weigel einige Ehrungen zu verdanken, so wird beispielsweise in Niederösterreich jährlich das Hans-Weigel-Literatur-Stipendium vergeben. Hans Weigel verstarb im August 1991 im Alter von 83 Jahren in Niederösterreich und bekam ein Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof.

Flucht als einzige Hoffnung in die Zukunft – Rundschau 3/2015

Ein Erfahrungsbericht

„Vor einiger Zeit besuchte ich eine syrischen Familie, die vor wenigen Wochen in unsere Genossenschaft eingezogen ist“, so berichtet Gilbert Then vom Sozialmanagement der WOGETRA: „Der junge Mann, welcher mit seiner Mutter und seinen Geschwistern aus Syrien geflüchtet ist, meinte zu mir, er hätte gehört, wir Deutsche haben alle Angst vor ihnen (also den Flüchtlingen). Ich sagte zu ihm, ich müsste ihn enttäuschen, denn ich hätte keine Angst vor ihm!“

Der Sozialmanager und die Familie saßen bei Saft und Wasser im Wohnzimmer, als der Sohn meinte, dass er sich in der Wohnung sehr wohl fühle. Nur im Haus hätte er noch niemanden kennengelernt, was er bedauert. Nachdem sie bei der Genossenschaft Mitglied geworden sind, haben sie nun hier ein neues zu Hause gefunden. Mit der Willkommenskultur ist es jedoch nicht immer einfach.

In anderen Ländern ist es eher üblich, dass Neuankömmlinge im Haus von den „Alteingesessenen“ begrüßt und Willkommen geheißen werden. In Deutschland warten eher die anderen Hausbewohner darauf, dass man sich vorstellt. Schon dadurch können erste Missverständnisse entstehen.

Gilbert Then: „Ich habe ihn bei meinem Hausbesuch Willkommen geheißen, und der junge Mann,     der hier in Leipzig demnächst sein in Syrien abgebrochenes Studium in der Umwelttechnik    fortsetzen will, war etwas irritiert und hieß mich Willkommen in seiner Wohnung: ,Ach ja, sie heißen mich willkommen bei der Genossenschaft und ich sie in meiner Wohnung.´ Darauf konnten wir uns gut einigen, aber die Irritationen gingen weiter. Mehrmals versuchte ich mein Glas auszutrinken, um dann gehen zu könne, jedoch konnte ich gar nicht so schnell schauen, wie mein Glas wieder voll war. Bis mein Gastgeber dazu meinte: ,Für den Gast dürfen die Getränke nie ausgehen!‘ Ich erklärte ihm daraufhin, dass ich gelernt habe, immer auszutrinken, bevor ich gehe!‘“ So weit das erste Einmaleins im interkulturellen Dialog, wie es unser Sozialmanager selbst erlebte. Eine Ermutigung, die neuen Hausbewohner doch mal kennenzulernen!

Leipzig ist in diesem Jahr, unter den deutschen Städten, mit den meisten Zukunftschancen auf Platz drei im Städteranking aufgestiegen, so das Handelsblatt in seiner Onlineausgabe. „Besonders der hohe Zuwachs bei der Bevölkerung und vor allem der Erwerbstätigen, bescherten Leipzig ausgezeichnete Werte bei den Demografie-Faktoren. Die Stadt macht damit einen besonders großen Sprung von Platz 12 (2013) auf Platz 3. „Hypezig“ wird die Stadt inzwischen auch genannt, weil sich hier neben einer regen Szene auch alles andere sehr positiv entwickelt.“, soweit das Handelsblatt.

Viele „Neue“ kommen also in unsere Stadt. Die einen aus Grimma oder Stuttgart, andere aus Polen oder Syrien. So wird nun manche Wohnung, die über viele Jahre leer stand, wieder bewohnt und das ist in jeder Hinsicht ein Gewinn für die Genossenschaft. So gewinnt die WOGETRA neue Mitglieder, senkt den Leerstand in den Wohnanlagen und hilft den Menschen ein neues zu Hause, in unserer Heimatstadt, zu finden. Vor zehn oder zwanzig Jahren hatten nur wenige eine solche Entwicklung für möglich gehalten.

Das alles kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass solche Entwicklungen auch neue Herausforderungen für uns alle mit sich bringen, denn egal, ob jemand aus Grimma, Stuttgart oder von noch weiter weg kommt – alle bringen unterschiedliche Lebensgewohnheiten mit und das führt zu einem neuen Zusammenleben in der Nachbarschaft. Darauf muss und will sich die WOGETRA einstellen. Gewohnheiten in den Hausgemeinschaften sind den „Neuen“ nicht selbstverständlich bekannt. Gehen wir daher auf sie zu und helfen ihnen dabei, sich besser zu integrieren. Das beste Mittel gegen Vorurteile ist, sich einfach Kennenzulernen! Am besten sind dafür Nachbarschaftsfeste geeignet. Seit vielen Jahren fördert die WOGETRA Feste dieser Art mit einem finanziellen Beitrag. Viele Hausgemeinschaften organisieren solche Feste und leihen sich dazu sogar die Festzeltgarnituren bei der Genossenschaft aus.

Gemeinschaftserlebnisse sind wichtig, um Ängste und Einsamkeit abzubauen. Organisieren Sie in Ihrer Hausgemeinschaft solche Gelegenheiten. Die WOGETRA-Mitarbeiter unterstützen Sie gern dabei. Lernen Sie dabei den netten Nachbarn von nebenan einfach mal kennen. Und sollte es doch einmal Schwierigkeiten oder Missverständnisse geben, vermittelt das Sozialmanagement der Genossenschaft gern.

Auch die Genossenschaft verändert sich. Vor einiger Zeit dachten manche Mitglieder, wir werden immer Älter. Heute dürfen wir wieder feststellen, dass die Genossenschaft wieder jünger wird und eine attraktive und verlässliche Wohnform für Menschen aus Nah und Fern darstellt. Darauf dürfen wir stolz sein.

Die Hobbys der Leipziger – Runschau 3/2015

So verbringen unsere Mitglieder ihre Freizeit

In dieser Ausgabe erreichte die WOGETRA-Redaktion die Zuschrift der Zwillingsschwestern Kerstin Anders und Heike Henkel, deren Hobby seit nunmehr 25 Jahren die Floristik ist.

Bereits im Kindesalter bastelten die Mädchen gern mit Naturmaterialien, was durch deren Elternhaus (seit 1960 Mitglied der WOGETRA) gefördert wurde. Schon in ihrer Kinderzeit verbrachten die beiden viel Zeit im elterlichen Garten (den sie übrigens bis heute noch bewirtschaften) und hatten so eine große Bandbreite von Naturmateriealien zur Verfügung. Nicht verwunderlich ist, dass sie nach der Familiengründung dann auch zu Gartenbesitzerinnen wurden. Nach der Wende ergriffen sie die Chance, sich an der Volkshochschule in diversen Kursangeboten weiterzubilden. Später besuchten sie regelmäßig die Kreativschule in Markkleeberg um ihr Fachwissen zu vertiefen.

Seit 15 Jahren geben sie ehrenamtlich ihr so erworbenes Wissen in ihrem Kleingärtnerverein „Am Kanaldreieck“ in diversen Floristikkursen weiter. Die Begeisterung am floralen Gestalten zeigten sie mehrmals auf der größten Verbrauchermesse Mitteldeutschlands, der Haus-Garten-Freizeit-Messe, in einer mehrtägigen Schaufloristik. Einmal im Jahr führen sie ehrenamtlich die Adventsfloristik im Gartenfachmarkt Klee für die Vereinsmitglieder durch.

Gleichzeitig besteht für alle Kunden die Möglichkeit, sich vom Geschwisterpaar fachlich beraten zu lassen und unter deren Anleitung mit im Markt käuflich erworbenem Material, kostenfrei eine Adventsdekoration zu fertigen. Seit drei Jahren gibt Frau Kerstin Anders an der Volkshochschule selbst Floristikkurse. Eine Fotosammlung über die in den vielen Jahren gefertigten floralen Dekorationen führte zu der Idee, dies in einem Buch zu veröffentlichen. Nach etlichen Mühen, erfolgte dies im Leipziger BuchVerlag für die Frau Ende Oktober 2014. Alleinstellungsmerkmal dieses Werkes ist, dass fast ausschließlich florales Material verwenden wird, welches man im Kleingarten findet. Um zu zeigen, wie man aus selbst gepflanzten Blumen und Gräsern sowie in der Natur beim Spaziergang und auf Wanderungen gesammeltes Naturmaterial zu attraktiven, preiswerten Dekorationen verarbeitet, haben sie ihre Fähigkeiten, Fertigkeiten und Erfahrungen in diesem Buch in der Mach-mit-Reihe des Bucherverlages einfließen lassen. Zielgruppe ist hierbei der „Otto-Normal-Verbraucher“. Auf der Leipziger Buchmesse präsentierten sie sich als Autorinnen des Buches. Um Ihnen einen Eindruck von unserer Arbeit zu geben ist hier mal der Link zu unserem Buch sowie die Autoreninformation des Verlages.

„Wir sind immer auf der Ideenfindung für neue florale Dekorationen, die wir auch fotografisch dokumentieren. Bei unseren Kursen führen wir Menschen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher sozialer Schichten zusammen, die jedoch alle das Interesse an der Natur und der Kreativität nicht verloren haben. Der technisierte Alltag bleibt dabei außen vor und man kommt zu innerer Ruhe. Es macht einfach Spaß wenn man sein Hobby mit anderen Menschen teilen kann“, so Heike Henkel.

Sie suchen noch nach einem passenden Weihnachtsgeschenk oder einem neuen Hobby? Dann sei Ihnen dieses Buch ans Herz gelegt. Zu erwerben ist es für 12,90 € beim BuchVerlag für die Frau oder unter http://buchverlag-fuer-die-frau.de.

Namensbekanntgabe des neuen Maskottchen – Rundschau 3/2015

Zuwachs in der WOGETRA-Familie

Nachdem unsere langjährigen Begleiter, Wogi und Morle, Ende diesen Jahres endgültig in Rente gehen, dürfen wir nun stolz bekanntgeben, dass ein Name für den ehrwürdigen Nachfolger gefunden ist.

Doch zunächst gebührt unseren beiden treuen Weggefährten größter Dank. Viele Jahre bescherten Wogi und Morle den Kindern und ihren Familien Spaß und Heiterkeit. Stets konnten wir auf tatkräftige Mitarbeit der beiden auf vielen verschiedenen Festen, Umzügen und Messen bauen. Schon ein altes Sprichwort besagt: Dem Ersten gebührt der Ruhm, wenn auch der Nachfolger es besser gemacht hat.

Um den Kreis zu schließen, stellen wir Ihnen nun den Newcomer in der Maskottchen-Szene vor. Wie bereits in der ersten Rundschau-Ausgabe diesen Jahres angekündigt, wird das sympathische Häuschen in große Spuren treten.
Lange musste es auf seine Taufe warten, doch nach monatelanger Abstimmung, Ideenfindung und vielen kreativen Namensschöpfungen dürfen wir Ihnen nun WILLY vorstellen!

Mit voller Vorfreude nehmen wir unser neustes Mitglied in die WOGETRA-Familie auf und hoffen auf viele unvergessliche Momente.

Kita-Nikolausaktion – Rundschau 3/2015

Wiees bereits seit einigen Jahren Tradition ist, beschenkte die WOGETRA zum Nikolaustag auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kinder in den Leipziger Kindergärten und sorgte so für strahlende Kinderaugen.

Als das Wetter endlich weihnachtlich wurde und der Schnee in großen Flocken vom Himmel fiel, ahnten die rund 500 Kids der Leipziger Kindertagesstätten noch nichts von ihrem Glück.

Anders als die Jahre zuvor, konnten sich in diesem Jahr Erzieher, Eltern oder Großeltern für diese Aktion bewerben. Dazu rief die WOGETRA mit Hilfe der Presse, aber auch über deren Website und bei Facebook auf. Schnell waren fünf Kindergärten gefunden, welche beschenkt werden sollten.

Zwei Tage vor Nikolaus, am 4. Dezember, zogen „Knecht Ruprecht“ und seine fleißigen Wichtel durch Leipzig und überraschten die Kinder mit allerhand tollen Geschenken.

Mit großer Freude nahmen die Kleinen den Beutel, gefüllt mit Süßigkeiten, Obst und Spielzeug, entgegen. Schnell wurden die Geschenke ausgepackt und der ein oder andere Schokoladenweihnachtsmann vernascht. Bunte Stifte, Malkreide und Jo-Jos fanden sofort ihre Verwendung.

Eine gelungene Überraschung, fanden sowohl die Kinder als auch die Erzieher und Leiter der Kindertagesstätten.

Erreichbarkeit WOGETRA

Liebe Mitglieder und Mieter,

während der Weihnachtsfeiertage und dem Jahreswechsel steht Ihnen wie gewohnt Ihr Hausmeisterservice für Not-
und Havariefälle unter der bekannten Rufnummer zur Verfügung.

WS Wohnservice: 0152 21694695
3B-Dienstleistungen: 0176 18 47 85 32

Die WOGETRA Außenstelle in der Stuttgarter Allee 8 bleibt in der Zeit vom 23.12.2015 bis einschließlich 31.12.2015
geschlossen. Ab 04.01.2016 sind wir wieder regulär für Sie erreichbar.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Weihnachtsfest und besinnliche Feiertage, sowie ein gesundes und
glückliches Jahr 2016!

 

 

Rundschau 3/2015

Liebe Leser,

schon wieder ist ein Jahr vergangen – ein Jahr, in dem in unserer Genossenschaft viel passiert ist. Positiv ist zu vermelden, dass wir es erneut geschafft haben, den Leerstand zu minimieren. Auch im Stadtteil Grünau und der Entwicklung in der Offenburger Straße geht es nun voran. Mehr dazu können Sie auf Seite 18 lesen.

Auf Seite 6 berichtet unser Sozialmanager über das Zusammentreffen mit einer syrischen Flüchtlingsfamilie.

Von Seite 9 bis Seite 15 lesen Sie Wissenswertes zu unserer Genossenschaft. Hier erhalten Sie z. B. Informationen zum neuen Meldegesetz und dem diesjährigen Winterdienst. Weiterhin dürfen Sie sich über tolle Aktionen und Angebote im kommenden Jahr freuen.

Zu Beginn des Jahres 2016 begrüßen wir unseren neuen Gewerbemieter, die Bäckerei Wendl, in der Ludwigsburger Straße 18. Probieren Sie die verschiedenen Frühstücksvarianten, die abwechslungsreiche Snackauswahl oder die kleinen Mittagsangebote. Den Artikel zur Traditionsbäckerei finden Sie auf Seite 17.

Die WOGETRA wünscht Ihnen viel Spaß beim Lesen der aktuellen Ausgabe und eine besinnliche Weihnachtszeit im
Kreise Ihrer Liebsten.

Rundschau 3/2015 lesen

  • Genossenschaft – Zuwachs in der WOGETRA-Familie
  • Genossenschaft – Mieter werben Mieter
  • Wir für Grünau – Offenburger Straße aktuell

Schautag Musterwohnungen

Besichtigen Sie zwei unserer neuen Musterwohnungen

Wann:
Freitag, den 22. Januar 2016
von 11:00 bis 16.00 Uhr

Wo:
Grünau: Breisgaustraße 37
Sellerhausen: Reinhardtstraße 4

Überzeugen Sie sich von unseren interessanten
Wohnungsangeboten und verlockenden Zusatzangeboten!

Wir beraten Sie gern und freuen sich auf Ihren Besuch!

Pressemitteilung

WOGETRA Nikolaus-Überraschung

Welche Kita möchte zum Nikolaus beschenkt werden?

Die WOGETRA sucht fünf Kitas welche am Freitag, den 04. Dezember von der WOGETRA überrascht werden.

Auch in diesem Jahr möchten wir, die Wohnungsgenossenschaft Transport eG Leipzig, zum Nikolaus Kinderaugen zum Strahlen bringen.

Erstmalig haben die Leipziger Kitas dieses Jahr die Möglichkeit, sich für die Aktion zu bewerben. Wir benötigen dafür  eine kurze Email von der Kita-Leitung, den Erziehern oder Erzieherinnen oder aber auch gern von den Eltern der Kinder, mit einer kurzen Beschreibung warum genau ihre Kita die Überraschung verdient hätte. Unter allen Einsendungen werden fünf Einrichtungen ausgesucht, welche am Freitag, den 04. Dezember 2015 beschenkt werden.

Bereits in den vergangenen Jahren konnte im Rahmen der Nikolausaktion vielen Leipziger Kindern eine Freude gemacht werden. Die Kinder erhielten neben Äpfeln und Schokolade auch kleine Geschenke wie Buntstifte, Jojos oder Rucksackreflektoren. Den beteiligten Einrichtungen wird damit die Möglichkeit geboten, ihren Kindern am Nikolaustag eine besondere Überraschung zukommen zu lassen. Seit Einführung der Geschenkaktion konnte schon  über 3.500 Kinder beschenkt werden.

Bewerben Sie sich jetzt bis zum 01.12.2015 per E-Mail an office@tnc-group.de

Nikolaus Nikolaus_

Offizieller Startschuss für das Projekt „Wir für Grünau“

Bauschildenthüllung am 16. November 2015

Mit dem Projekt „Wir für Grünau“ setzt die Wohnungsgenossenschaft Transport eG Leipzig (WOGETRA) zusammen mit ihren Projektpartnern dem AWO Kreisverband Leipzig-Stadt e.V. (AWO) und der Baugenossenschaft Leipzig eG (BGL) mit einer Gesamtinvestitionssumme von 16 Millionen Euro einen Meilenstein in der Standortentwicklung des Stadtteils Leipzig-Grünau.

Als erster Schritt erfolgte am 1. Januar 2015 der Erwerb der Ludwigsburger Straße 18 bis 24 durch die WOGETRA von der BGL. Hierdurch wurde die Freilenkung des zum Umbau vorgesehenen Objektes Offenburger Straße 9 bis 15 möglich. In einem zweiten Schritt wurde dann ab August 2015 die Fassaden- und Fenstersanierung der angrenzenden Offenburger Straße 5 bis 7 durchgeführt. Diese Maßnahme ist nunmehr weitestgehend abgeschlossen und es wurde im November mit der Entkernung der Offenburger Straße 9 bis 15 begonnen. In enger Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Grün und der Stadtverwaltung Leipzig wurde das Modell des grundhaften Umbaus und der Sanierung des Objektes entwickelt. Am Ende der Baumaßnahme entstehen 182 komfortable und seniorenfreundliche Wohnungen, die keine Wünsche offen lassen. Mit neuen Wohnungsrundrissen, einer Fußbodenheizung, Balkonen, modernen Bädern und einer Vielzahl weiterer Ausstattungsdetails, bietet das Objekt seinen künftigen Mietern einen einzigartigen Wohnkomfort. Darüber hinaus wird den Mietern die Möglichkeit gegeben, auf sämtliche Betreuungs- und Serviceleistungen der im Erdgeschoss dann ansässigen AWO zurückzugreifen. Nach Fertigstellung der Wohnungen im Frühjahr 2017 können diese dann in Abhängigkeit der Wohnungsgrößen und Ausstattungen zu Kaltmieten um die 8 € von der WOGETRA gemietet werden.

WILLKOMMEN BEI DER WOGETRA! Das steht für die Wohnungsgenossenschaft Transport und für Ihr Zuhause in Leipzig. Wählen Sie Ihr neues Zuhause aus mehr als 7.000 Wohnungen in Ihrem Lieblingsstadtteil und profitieren Sie von den vielfältigen Serviceleistungen der WOGETRA als große und leistungsfähige Genossenschaft. Seit über 60 Jahren kümmern wir uns um unsere Mitglieder und um alle, die nicht nur eine Wohnung suchen, sondern ein Zuhause. Lernen Sie uns kennen: www.wogetra.de

Kostenloses Bildmaterial in hochauflösender Qualität finden Sie hier: http://bit.ly/215f8f6

Rundschau 2/2015

Liebe Leser der aktuellen Rundschauausgabe 2/2015,

am 23. Juni fand die alljährliche Vertreterversammlung statt. Besprochene Inhalte der Veranstaltung finden Sie auf den Seiten 4 bis 6.

Neues aus Leipzig erhalten Sie auf Seite 7. Dort stellen wir den Leipziger Blog Alabaster Maedchen vor. Die beiden Bloggerinnen Mia und Jess berichten darin zu den Themen Fashion, Beauty, Health und Regionales.

Außerdem berichten wir über die kürzlich stattgefundene Senioren-Ausfahrt nach Prag und über die Bootsfahrt des Vereins „Gemeinsam statt Einsam e. V.“.

In der Ludwigsburger Straße in Grünau gibt es zwei neue Gewerbemieter. Um wen es sich handelt, erfahren Sie auf Seite 13 unter der Rubrik „Wir für Grünau“

Eine Herzensangelegenheit betrifft den Leipziger Verein Straßenkinder e. V. Dieser kümmert sich aufopfernd um Kinder, die in Leipzig auf der Straße leben. Auf Seite 14 stellen wir Ihnen den Verein vor und zeigen auf, warum es so wichtig ist, ihn zu unterstützen.

Die WOGETRA wünscht Ihnen viel Spaß beim Lesen der aktuellen Ausgabe und einen schönen Spätsommer.

Rundschau 2/2015 lesen

  • Titelthema – Neue Musterwohnungen
  • Genossenschaft – 72. Vertreterversammlung
  • Wir für Grünau – Gewerberaummieter vorgestellt

Vorstellung der einzelnen WOGETRA Mitarbeiter und deren Tätigkeitsbereiche

Bereich: Bestandskundenbetreuung

Name: Ivonne Neupert

Alter:      39
Hobbys: kreative Ader, Freunde und Familie

Seit wann arbeiten Sie bei der WOGETRA?

Ich habe am 01.08.1995 mit meiner Ausbildung zur Kauffrau in der Grundstücks-und Wohnungswirtschaft angefangen.
Dieser Beruf ist sehr vielfältig und mir wurde seither die Möglichkeit gegeben in unterschiedlichen Abteilungen (u. a. Buchhaltung, Wohnungswirtschaft) und Bereichen zu arbeiten.

Was bedeutet „Bestandskundenbetreuung“?

Die Bestandskundenbetreuung beinhaltet alle Maßnahmen, die sich auf die Kommunikation und Pflege mit Mietern / Mitgliedern beziehen. Z. B. Persönliche Gespräche, Mietersprechstunden und Vororttermine.

Was gehört zu Ihren Aufgaben?

Die Betreuung der Bestandskunden sowie des Immobilienportfolios. Dazu zählt:

  • Bearbeitung von Mieterpost und Prüfung von Anträgen wohnwertverbessernder und baulichen Maßnahmen
  • Übertragung von Mitgliedschaften
  • Abrechnung von Versicherungsleistungen und Schadenregulierungen gegenüber dem Bestandskunden
  • Optimierung und Ausschöpfen möglicher Ertragszuwächse
  • Wohnungsabnahmen und Erstellung von Weiterberechnungen
  • Aktualisierung der Unternehmensdaten
  • Rechnungsbearbeitung und Überwachung von Dienstleistungsverträgen von Grünlandpflege-, Winterdienst und Hausreinigung
  • Verwaltung von Leerwohnungen
  • Mitwirkung und Teilnahme an diversen Veranstaltungen
  • Nachlassverwaltung

Bei welchen Belangen dürfen sich die Mitglieder und Mieter der WOGETRA an Sie wenden?

U. a. bei Veränderungen im Mietverhältnis, in Schadensfällen (Versicherungsschäden) und Fragen zu Umbaumaßnahmen

Kontakt:

Telefonnummer: 0341/9183215
Telefax: 0341/9183210
E-Mail: neupert@wogetra.de

Caritas Leipzig – Rundschau 2/2015

Tag der offenen Tür in der Begegnungsstätte am Johannisplatz

Am Dienstag, den 29. September 2015 sind alle recht herzlich in die Caritas-Begegnungsstätte und das Seniorenbüro Mitte am Johannisplatz 2 zum Tag der offenen Tür eingeladen. Von 10 bis 16 Uhr gibt es ein buntes Programm für alle Gäste, bei dem sie die vielfältigen Angebote der Geselligkeit, Kultur und Bildung sowie der Information und Beratung kennenlernen können.

Eröffnet wird der Tag um 10 Uhr mit einem kleinen Programm der Kindergartenkinder. Danach können die Gäste kreativ werden und kleine selbstgebastelte Geschenke anfertigen sowie unter Anleitung miteinander gesellige Tänze tanzen. Am Nachmittag gibt es verschiedene Informations- und Beratungsangebote z. B. zur Vorsorgevollmacht und zu Sozialleistungen. Schließlich wollen wir gemeinsam Herbstlieder singen.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt! Für nähere Informationen wenden Sie sich gern an das Seniorenbüro Mitte, persönlich und unter Tel. 14969653. Die Caritas freut sich auf Ihren Besuch!

Spielplatzpatenschaften haben sich bewährt – Rundschau 2/2015

Seit einem Jahr übernehmen vier Familien aus dem Wohngebiet die Patenschaft über die Spielgeräte.

„Dass die Leipziger und ihre Gäste die Anlagen so nutzen und wertschätzen, dass sie täglich allen zur Verfügung stehen“, das wünschte sich Bürgermeister Heiko Rosenthal in der Rundschau 3/14 zum Thema Kinderspielplätze. Ein Jahr ist nun vergangen, seit dem die neuen Kinderspielgeräte im Wohngebiet Gohlis aufgebaut und von Kindern in Besitz genommen wurden. Viele Vorbehalte gab es im Vorfeld dieser Umgestaltung. Mancher blickte skeptisch auf die neu entstehenden Geräte. Besonders, da es in der Vergangenheit viel Ärger, gerade ums Fußballspielen, gab. Fußballspielen ist auf unseren Spielplätzen verboten. Dafür gibt es städtisch und von Sportvereinen entsprechend eingerichtete Plätze. Allerdings ist es noch kein Fußballspielen, wenn z. B. zwei Fünfjährige mal mit dem Papa einen Ball hin und her schieben.

Die neuen Spielgeräte in der Landsberger Straße haben sich als echter Publikumsmagnet entwickelt. Auch sind schon junge Familien dort hingezogen, weil ihnen das familienfreundliche Ambiente besonders gefallen hat und sich die Wohnanlagen der WOGETRA dadurch wohltuend von anderen abheben. Manch eine oder einer der langjährigen Mitglieder, die seit über 50 Jahren in der Landsberger Straße wohnen meinen: „ Als das letztes Jahr gebaut wurde, habe ich mir das mit dem Kinderlärm viel schlimmer vorgestellt.“ Und mit einem Augenzwinkern: „Das ist schon in Ordnung, die Kinder brauchen ja ihren Platz zum Spielen!“ So denken heute die meisten Anwohner über die Neugestaltung und Jung und Alt können gemeinsam hier leben.

Einen besonderen Verdienst haben daran vier Familien aus dem Wohngebiet, die die Patenschaften über die Spielplätze übernommen haben. Sie schauen immer mal nach dem Rechten und achten darauf, dass die Anlagen sauber gehalten und zweckentsprechend verwendet werden. Diese Patenschaften haben sich im letzten Jahr bewährt und werden daher weiter fortgesetzt. Denn sie helfen den oben zitierten Wunsch von Bürgermeister Rosenthal umzusetzen. Durch den Spielplatz lernt auch das umliegende Quartier die WOGETRA kennen und wertschätzen, fühlen sich die Kinder doch wohl und spielen gern auf der Kletterspinne, der Schwebebrücke oder schaukeln in der Hängematte. So ist ein Spielplatz auch ein Aushängeschild für unsere Genossenschaft, denn unseren Kindern gehört die Zukunft. Ganz herzlich ist an dieser Stelle den Spielplatzpaten, den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu danken!

Brandgefahr durch Lagerung im Treppenraum – Rundschau 2/2015

Nützliche Hinweise der Leipziger Feuerwehr

Allgemeines

Ein generelles Verbot zur Lagerung in Treppenräumen besteht in Sachsen nicht.Die erforderlichen Rettungswegbreiten sind dauerhaft von Gegenständen freizuhalten, egal ob diese brennbar oder nichtbrennbar sind. Nur so ist die sichere Flucht und die schnelle Rettung durch die Feuerwehr oder den Rettungsdienst möglich.

Brennbares Material stellt jedoch eine Gefährdung für alle Hausbewohner dar. Bei einem Brand, wo mit einer rasanten Brand- und insbesondere Rauchausbreitung zu rechnen ist, ist ihr Fluchtweg dadurch abgeschnitten.

Treppenaufgänge und Treppenetagen von Wohngebäuden dürfen als Gemeinschaftsflächen grundsätzlich von allen Mietern- bzw. Wohnungseigentümern genutzt werden. Die maßgeblichen Vorgaben werden hierbei durch die Regelungen im Mietvertrag gemacht. Erfahrungsgemäß sind Treppenbreiten nur so bemessen, dass Fluchtwege gesichert sind. Zusätzlich abgestellte Gegenstände sind also fast immer zu entfernen.

Diese Hinweise gelten nicht für Arbeitsstätten, Versammlungsstätten, Kindertagesstätten oder Schulen bzw. andersartige Sonderbauten, da hier besondere Vorschriften anzuwenden sind.

Die Feuerwehr empfiehlt:

  • Halten sie die Treppen und die Flure frei von Gegenständen jeglicher Art, damit der Fluchtweg jederzeit gewährleistet wird
  • Keine Lagerung leicht entzündlicher fester- oder flüssiger Stoffe
  • Keine Lagerung von Papier, Kartons, Gelben Säcken oder sonstigen Müll
  • Zugangsmöglichkeiten durch Unbefugte nach Möglichkeit beschränken
  • Rettungsöffnungen wie entsprechende Rettungsfenster, Terrassen, Rettungsleitern- oder

Treppen, Dachaustiege etc. sind immer freizuhalten und zu kennzeichnen

  • Ungehinderter Zugang zu stationären Löschanlagen, Feuerlöschern, Dachluken oder sonstigen Entrauchungsöffnungen gewährleisten
  • Durch das Anbringen von geeigneten tragbaren Feuerlöschern (z. B. Schaumlöscher)kann ein Hilfsmittel zu Bekämpfung von Entstehungsbränden eingesetzt vorgehalten werden
  • Stolperstellen sind zu beseitigen, damit der Fluchtweg gesichert ist

Ansprechpartner

Branddirektion Leipzig 0341 123 – 9800
Abt.: Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz 0341 123 – 9873
Gerichtsweg 9 vbg.feuerwehr@leipzig.de
04103 Leipzig

Namen der Leipziger Straßen – Wer war Max Liebermann? – Rundschau 2/2015

Max-Liebermann-Straße

Als Sohn eines vermögenden jüdischen Textilfabrikanten wird Max Liebermann am 20. Juli 1847 in Berlin geboren. Studiert hat er an der Kunstakademie Weimar. Im Laufe seines Lebens beeinflussten ihn Jean-François Millet und die altniederländische Kunst. Insbesondere war es Frans Hals. Dieser Einfluss sorgte auch dafür, dass er alljährlich – bis 1914 – im Sommer nach Holland reiste, um die Kunst des Niederländers zu erfühlen.

Als Max Liebermann, gegen 1878, nach München zog und Kontakt zum Künstlerkreis um Wilhelm Leibl aufbaute, widmete er sich ausschließlich mit den Motiven einfacher Handwerker und Bauern. Die intensive Beschäftigung mit solchen Motiven, brachte ihm allerdings den Ruf als „Armeleutemaler“ ein.

1889 nimmt Liebermann an der Pariser Weltausstellung teil. Diese ist dem 100. Jahrestag der Französischen Revolution gewidmet. Max Liebermann sollte sogar den Titel eines Ritters der französischen Legion erhalten, dies wurde ihm aber aus politischen Gründen von der preußischen Regierung verboten.

Der Künstler wendet sich Jahre später Motiven des bürgerlichen Strand- und Freizeitvergnügens zu. Mit Lovis Corinth und Max Slevogt bildet er das Dreigestirn des „Deutschen Impressionismus“. Seine Palette hellte sich auf und die Farben wurden leuchtender.

1927 wurde Liebermann zum Ehrenbürger Berlins ernannt, einer Zeit, in der er bereits Präsident der Preußischen Akademie der Künste war. Jedoch trat er 1933 wieder von dieser Position zurück, da die Abteilung der Bildenden Künste beschlossen hatte, Bilder jüdischer Künstler nicht mehr auszustellen. Dies war ein Bruch in Max Liebermanns Leben und führte dazu, dass er am 8. Februar 1935 in seinem Haus am Pariser Platz, von den Nationalsozialisten verfemt, verstarb.

Lesen und Bewegung – Rundschau 2/2015

Kommen Sie zu uns an den Johannisplatz

Die WOGETRA unterhält am Johannisplatz eine umfängliche Bibliothek, die zum großen Teil durch die Bücherspenden von Mitgliedern entstanden ist. Frau Löschner betreut diese Bibliothek mit viel Engagement und Freude. Gern können dort Bücher ausgeliehen werden. Öffnungszeiten sind am 1. Mittwoch im Monat und 3. Freitag im Monat von 15 bis 17 Uhr. Sie befindet sich im Haus 2 in der 7. Etage. Gern können Sie auch bei der Concierge nach dem Weg fragen. Außerdem trifft sich jeden Donnerstag 10 Uhr im Sportraum im Erdgeschoss eine Gymnastikgruppe. Dank Regina Schwarzer halten sich einige Senioreninnen auch im hohen Alter noch top fit. Doch es könnten noch mehr sein, die lieber die Bewegung der Parkbank vorziehen.

Schauen Sie bei Interesse doch einfach mal vorbei oder melden sich bei unserem Seniorenverein:

Tel. 015732902579.

Wachsamer Nachbar – Rundschau 2/2015

So können sie dazu beitragen, Hauseinbrüche und Brände zu vermeiden

Entgegen landläufiger Meinung erfolgen Einbrüche häufig zur Tageszeit, so etwa zur Schul-, Arbeits- und Einkaufszeit, am frühen Abend oder an den Wochenenden. Vermehrt kam es bereits in diesem Jahr zu Kellereinbrüchen und daraus resultierenden Diebstählen oder auch Bränden in allen Wohngebieten der WOGETRA in Leipzig.

Leider wurden die Einbrecher meist mit ins Haus gelassen oder die Türen durch Hausbewohner geöffnet.

Eingebrochen wurde darüber hinaus auch über leicht erreichbare Fenster und Türen. Die Einbrecher verursachten dabei einen Schaden deutschlandweit von über 420 Millionen Euro. Gleichzeitig stieg jedoch auch die Zahl der Einbruchsversuche, also die Anzahl der gescheiterten Einbrüche, weiter an. Diese Entwicklung ist positiv zu bewerten. Im Jahr 2013 registrierte die Polizei bundesweit 40,2 Prozent Einbruchsversuche, 2014 gab es einen Anstieg auf 41,4 Prozent. Damit bleiben also weit über ein Drittel aller Einbrüche im Versuchsstadium stecken, nicht zuletzt wegen sicherungstechnischer Maßnahmen.

Um rechtzeitig reagieren zu können, bitten wir alle unsere Mitglieder und Mieter wachsam zu sein und folgende Hinweise umzusetzen:

  • alle Haus-, Boden- und Kellertüren stets verschlossen halten
  • Fremde im Haus ansprechen, wohin sie wollen
  • Nicht jedem der klingelt die Haustür öffnen, nur wenn es konkreter Besuch für den Mieter selbst ist
  • Auffällige Personen etc. im Haus/Keller unverzüglich der WOGETRA (Bestandskundenbetreuer) melden und die Polizei informieren
  • Ausfall von Medien (Telefon, TV, Strom) umgehend der WOGETRA (Bestandskundenbetreuer) melden, dies könnte auf Kabeldiebstahl hinweisen

Straßenkinder e. V. „Tante E.“ Helfen statt wegschauen – Rundschau 2/2015

Wer kennt sie nicht, die Bilder aus Brasilien, Kolumbien oder Rumänien – Kinder, die auf der Straße leben, verdreckt und bettelnd? Aber gibt es so etwas nur in der dritten Welt? Leider nein! Auch in unserer „reichen Welt“ werden die Randgruppen immer größer, die am gesellschaftlichen Leben nicht mehr teilnehmen (können). Und dazu gehören leider auch immer mehr Kinder.

„Haste mal `nen bisschen Kleingeld?“ – so ist zumeist der erste Kontakt. Vor Dreck starrend, abgewetzte Kleidung und abstehende Haare, so stehen sie an der Straße. Automatisch wird der Schritt schneller. Fremd und ein bisschen unheimlich, so wirken sie auf Passanten. Doch so einfach wegwischen lässt sich das Phänomen der Straßenkinder nicht, denn hinter jedem dieser Jugendlichen steckt ein individuelles Schicksal. In Leipzig gibt es mittlerweile zahlreiche Kinder, die dauerhaft auf der Straße leben und es werden ständig mehr.

Auch diese Kinder brauchen unsere Hilfe. Aus diesem Grund haben sich Menschen zusammen gefunden, die helfen wollen und deshalb den Verein Straßenkinder e. V. gegründet. Anliegen des Vereins ist es, Obdach und Lebenshilfe anzubieten. Wenn es darüber hinaus gelingt, einen Teil der Kinder wieder in unsere Gesellschaft zu integrieren, dann ist schon viel gewonnen. Das kostet Kraft und Geld. Ohne Hilfe für die Helfer geht es nicht. Deshalb ist der Straßenkinder e. V. für jede Form der Unterstützung dankbar – ganz gleich ob Geld-, Sachspende oder direkte Unterstützung, zum Beispiel in Form von ehrenamtlicher Arbeit.

Der Verein unterhält eine spezielle Einrichtung, in der Betreuer und Helfer

  • Eine menschenwürdige Zuflucht gewähren
  • Schutz vor Kriminalität und Repressionen bieten
  • Mit Rat und Tat zur Seite stehen
  • Lebenshilfe geben
  • Ein tieferes Abgleiten in das Milieu verhindern
  • Eine Zukunftsperspektive eröffnen.

 

Kontakt

Straßenkinder e. V.
Rosa-Luxemburg-Straße 38
04315 Leipzig

 

Telefon                    0341 6810824
Telefax                     0341 6811429
E-Mail                      info@strassenkinder-leipzig.de

Internet  www.strassenkinder-leipzig.de

 

Spendenkonto

Deutsche Kreditbank AG
Konto                        136 48 27
BLZ                            120 300 00

 

Neue Gewerberaummieter in Grünau

Grünauer Markt jetzt noch größer

Mit Bekanntgabe des Projektes „Wir für Grünau“ entschied sich Ali Abed sofort bei der Wohnungsgenossenschaft Transport eG zu bleiben. Schnell war klar, der Grünauer Markt zieht in die Ludwigsburger Straße 22 direkt gegenüber dem alten Geschäft in der Offenburger Straße. Mit Unterstützung von Freunden und Familien malerte der Inhaber sein neues Geschäft und richtete es liebevoll ein. „Das große Engagement und der Umzug in die schönen neuen Räumlichkeiten haben sich gelohnt“ so Manuela Perdomo, die seit mehr als 15 Jahren im Obst- und Gemüsegeschäft arbeitet. Besonders gefragt seien die Salate und das aufgeschnittene Obst. „Wir bereiten alles jeden Tag frisch zu und konnten auch bereits neue Kunden begrüßen. Unsere Stammkunden haben uns die Stange gehalten und kommen auch in das neue Geschäft.“ so die sympathische Mitarbeiterin. Mit dem Umzug hat sich auch das Sortiment an weiteren Lebensmitteln erweitert.

Sonnenstudio

Seit Mai dieses Jahres ist das Sonnenstudio aus der Offenburger Straße 15 in der Ludwigsburger Straße 20 zu finden. Genau schräg gegenüber dem alten Sonnenstudio hat Inhaber Bernd Brockhoff mit viel Einsatz die leer stehende Fläche eingerichtet und eröffnet.

Insgesamt fünf Mitarbeiter sind von Montag bis Samstag 8-21 Uhr und Sonn- und Feiertags 10-20 Uhr für die Kunden vor Ort und beraten sie gern. Das Sonnenstudio verfügt über sieben Sonnenbänke, davon einen Sonnenengel.

Der Sonnenengel steht für hervorragende Bräunung ohne Sonnenbrandrisiko. Durch den individuellen UV-Mix erhält jeder Nutzer optimale Bräunungsergebnisse und profitiert gleichzeitig von den biopositiven Wirkungen der Sonne. Die effektive Vitamin D-Bildung wurde durch ein deutsches Forschungsinstitut nachgewiesen.

Der verbesserte Hautsensor liefert noch genauere Ergebnisse und vereinfacht die Messung.

Der Sonnenengel weiß, wie viel UV die Haut der Kunden aktuell vertragen kann. Der Hautsensor ist dabei der Schlüssel zum individuellen Besonnungsprogramm. Der intelligente Sensor misst die persönliche Hautempfindlichkeit und gibt genau so viel UV-Leistung ab, wie die Haut an diesem Tag verträgt. So wird Sonnenbrand sicher vermieden!

Die Hobbys der Leipziger: So verbringen unsere Mitglieder ihre Freizeit – Rundschau2/2015

Herr Häring, Mitglied der WOGETRA, hat ein besonderes Hobby. Er spielt mit Leib und Seele auf seiner Orgel. In einem Interview erzählt er, wie er dazu kam und worauf es beim Orgelspiel ankommt.

WOGETRA: Hallo Herr Häring, welchem Hobby gehen Sie nach?

Herr Häring: Ich spiele Hausmusik mit der elektronischen Orgel. Diese hat 2 Fußebenen und einen Fußbass.

WOGETRA: Wie sind Sie zu diesem Hobby gekommen?

Herr Häring: Von Kindheit an habe ich verschiedene Instrumente erlernt und in Gruppen, Bands und Orchestern gespielt. Meine große Liebe war aber immer die E-Orgel. Hier hatte ich fast alle Typen aus DDR-Zeiten bespielt. Heute sind die Auswahl- und Spielmöglichkeiten fast grenzenlos.

WOGETRA: Wer ist die Zielgruppe?

Herr Häring: Grundsätzlich alle, die Spaß an selbstgemachter Musik haben. Persönlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass mit zunehmendem Alter eigenes Musizieren der Seele gut tut. Und für die grauen Zellen ist es zu empfehlen.

WOGETRA: Warum gerade eine Orgel?

Herr Häring: Mit diesem Instrument habe ich ein ganzes Orchester zu Hause. Auf der oberen Klaviatur kann ich mit der rechten Hand die Melodieinstrumente spielen, auf der unteren spiele ich mit der linken Hand die Akkorde, welche eine Spielhilfe als Begleitung und den Rhythmus steuern. Dieses Manual ist teilbar, dadurch kann ich sofort mit der rechten Hand ein anderes Soloinstrument ansteuern.

WOGETRA: Kann man das lernen bzw. welche Voraussetzungen sind notwendig?

Herr Häring: Ja, natürlich. Wenn ein Tasteninstrument einmal gelernt wurde ist der Einstieg unproblematisch. Beim Neueinsteiger wären Notenkenntnisse und melodisches Empfinden nicht schlecht. Wer gern gesungen hat, findet sich schneller mit der Melodieführung zurecht und kann Harmonien gut einordnen.

WOGETRA: Eine Empfehlung auch für Kinder?

Herr Häring: Zur Freude und Spaß ja, aber eine klassische Ausbildung ist durch nichts zu ersetzen.

WOGETRA: Warum kein Keyboard, kann das nicht auch alles?

Herr Häring: Wenn schon eins vorhanden ist, sollte man unbedingt weiter daran arbeiten, sich aber trotzdem mal mit der Orgel befassen. Beim Keyboard ist nur eine Spielebene vorhanden, die ist natürlich auch teilbar, es muss aber sehr viel mehr programmiert werden. Bei mehreren Spielebenen kann man schneller auf andere Instrumente zurückgreifen.

WOGETRA: Braucht man unbedingt den Fußbass?

Herr Häring: Nein, die Begleitungen sind mit Bassläufen ausgestattet und abrufbar. Beim Musizieren ohne Spielhilfe ist ein Basspedal schon eine zusätzliche Herausforderung.

WOGETRA: Wie stellen Sie sich die Zusammenarbeit mit Interessierten vor?

Herr Häring: Ich würde an meinem Instrument die vielen Möglichkeiten erläutern, Fragen dazu beantworten und den Aufbau einer speziellen Akkordbegleitung an Hand von Spielliteratur am Instrument vorführen.

WOGETRA: Was wäre das Ziel?

Herr Häring: Mit etwas Fleiß auf dem eigenen Tasteninstrument mehr Möglichkeiten zum freudvollen Musizieren zu finden. Ebenso kann ein reger Austausch von Erfahrungen mit Instrumenten, Bedienanleitungen, Noten und Spielhilfen erfolgen.

WOGETRA: Was ist noch möglich?

Herr Häring: Einmal im Jahr wird über eine Fachzeitschrift ein Tastenfestival mit tollen Künstlern, Produktausstellungen, Workshops und Demoshows veranstaltet. Dort kann man gemeinsam hinfahren. Ebenso könnte man Besichtigungen von Museen, besonderen Kirchen- und Theaterorgeln sowie bei Orgelherstellern organisieren.

Hat Herr Häring Ihr Interesse am Orgelspiel geweckt? Gern stellen wir einen Kontakt her!

Sollten auch Sie ein Hobby haben, welches Sie uns vorstellen wollen, dann freuen wir uns über Ihre Einsendungen!

WOGeTRA eG Leipzig, Redaktion Rundschau, Eutritzscher Markt 1, 04129 Leipzig oder per E-mail an eglitz@wogetra.de

Seniorenausfahrt ins goldene Prag – Rundschau 2/2015

Wissen Sie, warum man das böhmische Prag an der Moldau die goldene Stadt nennt? Solche und ähnliche Wissensfragen mussten sich die Teilnehmer des diesjährigen Ausflugs unser Genossenschaftsmitglieder nach Prag unterziehen – so wurde keinem unterwegs langweilig. Früh galt es an diesem Tag aufzustehen, denn 6 Uhr startete der Bus von Geißler-Reisen am Hauptbahnhof. Nachdem der Stau des Prager Großstadtverkehrs überwunden war, wartete eine Bootsfahrt auf die Reisenden. Ganz gemütlich vom Fahrgastschiff aus, konnte die Prager Altstadt, der Hradschin mit dem Veitsdom, die Karlsbrücke und viele andere Sehenswürdigkeiten der Kulturmetropole bewundert werden. Bei einem reichhaltigen Büfett genossen die meisten auch das erste böhmische Bier, begleitet von landestypischer Unterhaltungsmusik.
Anschließend ging es zu Fuß durch die Innenstadt, vorbei am jüdischen Viertel zum Marktplatz mit seiner weltberühmten Rathausuhr. Auch der Vorbeimarsch der 12 Apostel in dieser Uhr durfte dabei nicht fehlen. Aber auch ein kleiner Eindruck des typisch Prager Kubismus konnte auf dem Weg bis zum Wenzelsplatz gewonnen werden. Anschließend konnte jeder für sich Besonderheiten entdecken oder einfach in einem der berühmten Caféhäuser in der Altstadt oder an der Moldau das internationale Flair durch die vielen europäischen Touristen beobachten.
Für viele war dieser Besuch mit Jugenderinnerungen verbunden. Irgendwann mal nach Prag getrampt oder im U Fleku die halbe europäische Jugend getroffen. Andere hatte ihre Hochzeitsreise vor vielen Jahrzehnten schon hierher geführt. So war alt Bekanntes aber auch neue exklusive Einkaufsstraßen anzutreffen.
Mit vielen Eindrücken stiegen die ca. 60 Teilnehmer nachmittags wieder in den Bus und golden leuchteten die Sandsteintürme, als man die Stadtgrenze verlassen hatte und auf die Hauptstadt Tschechiens zurück blickte. Viele meinten auf der Heimfahrt, ja da muss ich mal noch etwas länger hin!

Energy Clubzone – Rundschau 2/2015

Eine Stadt – eine Nacht – ein Ticket, so lautet das Motto der Energy Clubzone.

Am 24. Oktober 2015 verwandelt Radio Energy die Leipziger Innenstadt erneut in eine Partylandschaft der Extraklasse.
Die Clubzone bietet mit insgesamt 10 teilnehmenden Locations allen Tanzfreudigen die Möglichkeit in nur einer Nacht die ganze Vielfalt des Leipziger Nachtlebens zu genießen. Eröffnet wird der Abend ab 20 Uhr auf dem Richard-Wagner-Platz. Im Anschluss an die Opening-Party öffnen die Clubs und Bars ihre Pforten ab 22 Uhr für die Gäste. Neben dem Eintritt in alle Locations, sind
im Preis von 10€ im Vorverkauf auch zahlreiche Überraschungs-Specials in den Locations inbegriffen. Für alle Kurzentschlossenen gibt es auch am Veranstaltungsabend selbst die Möglichkeit eines der begehrten Eintrittsbändchen zu erwerben.

Der Abendkassenpreis beträgt 15 €. Ein besonderes Highlight stellt auch in diesem Jahr die Party-Tram dar, welche inklusive DJ durch die Innenstadt kreist. Traditionell werden die Locations bis in die frühen Morgenstunden geöffnet bleiben, sodass allen Besuchern genug Zeit bleibt verschiedene Locations zu erleben.

Die ENERGY Brothers eröfffnen die ENERGY CLubzone auf dem Richard-Wagner-Plattz.

Wegbegleiter durch Fashion, Beauty und Leipzig – Rundschau 2/2015

Ein Blog, zwei Leipziger Autorinnen, unterhaltsame Themen!

Deutschland lebt im Zeitalter des Bloggens. Insbesondere zwei charismatisch glänzende Lifestyle versierte Leipzigerinnen, haben ihre Passion im Bloggen entdeckt.
Gerade mal etwas über drei Jahre gibt es die beiden, die sich ein sogenanntes Blogzine aufgebaut haben und nicht nur Leser mitreisen – auch Blogger-Kollegen schwören auf das Dou und ihre Themen rund um Fashion, Beauty, Health und Leipzig.

Die Rede ist von Mia Natalie Ihring und Jess Kunstmann, die sich als Autorinnen ihres Blogzine Alabaster Maedchen einen Namen in dieser stark pulsierenden Szene gemacht haben. Mehrere Male in der Woche veröffentlichen sie Artikel rund um Themen á la „Wie belohne ich mich während der Masterarbeit in Form von Leckereien und Accessoires“, oder „Die Entwicklung von Frisuren“ in einer sehr interessant verfassten „Hairstory“. Des Weiteren werden auch über regionale Themen wie das „#InstaMeetLeipzig“ oder die LE-Beachdays berichtet. Man kann schon sagen, dass die Beiden sich die Finger wund bloggen, während sie aber auch „in der realen Welt“ präsent sind. Da ist es nur verständlich, dass Mia und Jess auch noch von weiteren Gastautoren unterstützt werden. Unter anderem von Oliver Schliff und Karolin Dipper.

Auch auf Facebook findet der Blog großen Zuspruch und wird nicht nur da als Smart Lifestyle bezeichnet. Zurecht. Man bekommt nicht nur clevere Tipps in Mode und Kosmetik, auch Themen über gesunde Ernährung kommen bei Mia, Jess, Oliver und Karoline nicht zu kurz.

Ein Blick auf ihren Blog lohnt sich definitiv.

http://alabastermaedchen.de/

72. Vertreterversammlung: Ein Rückblick auf das Geschäftsjahr 2014 und ein Ausblick in die Zukunft – Rundschau 2/2015

Am 23. Juni 2015 war es wieder soweit. Der Aufsichtsratsvorsitzende Peter Schädelbauer lud die Vertreter der Wohnungsgenossenschaft Transport eG Leipzig zur 72. ordentlichen Vertreterversammlung in die Räume des Umweltforschungszentrums (UFZ) in der Permoser Straße in Leipzig ein. Die mit neuer Technik ausgestatteten Tagungsräume des UFZ boten der Versammlung wieder ein gediegenes Ambiente.

Aufsichtsrat und Vorstand sind sich einig. 2014 war wieder ein erfolgreiches Jahr für die Genossenschaft. Auch wenn der Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr nur 145.592,35 Euro (Vorjahr 2013: 913.476,76 Euro) betrug, konnte in allen Bereichen der Genossenschaft eine positive Entwicklung vollzogen werden.

In seinem Bericht über das Geschäftsjahr 2014 ging der Vorstandsvorsitzende Tobias Luft insbesondere auf den Ergebnisrückgang ein. Demnach ist der Rückgang um rund 770.000 Euro zwei Sonderfaktoren geschuldet. Zum einen erhielt die Genossenschaft im Herbst 2014 einen Straßenausbaubeitragsbescheid in Höhe von knapp 220.000 Euro für den Straßenausbau in der Landsberger Straße. Die juristische Überprüfung des Bescheides ergab, dass der Bescheid einwandfrei und somit rechtmäßig ist. Zum anderen wurden Buchwertverluste aus den Ende Januar 2015 veräußerten 125 Wohnungen der Wohneigentumsanlagen in der Tauchaer Straße in Höhe von rund 936.000 Euro aus steuerlichen Gründen bereits im Geschäftsjahr 2014 berücksichtigt.

Die WOGETRA veräußert nicht nur Wohnungsbestände, sondern kauft auch Wohnungen, so der Vorstandsvorsitzende weiter in seinem Bericht zur Bestandsentwicklung. Mit der Veräußerung der Tauchaer Straße ist das Kapitel des Altschuldenhilfegesetzes bzw. der Altschuldenhilfeverordnung fast geschlossen. Nur noch 16 Eigentumswohnungen in der Riesaer/Karl-Bücher Straße besitzt die Genossenschaft noch aktuell. Aber auch diese Wohnungen sollen bis zum 31. Dezember 2015 noch veräußert werden, um unter dieses Kapitel einen Schlussstrich ziehen zu können. Aber Wohnungen werden nicht nur verkauft, sondern auch gekauft. Wie bereits den Vertretern durch seinen Vorstandskollegen Herrn Hambuch zu den Vertreteraussprachen vorgestellt, erwarb die WOGETRA von der Baugenossenschaft Leipzig zum 1. Januar 2015 die Ludwigsburger Straße 18 bis 24. Der Erwerb des Objektes stellt ein Teilprojekt des Gemeinschaftsprojektes „Wir für Grünau“ dar. In diesem Zusammenhang wird die Offenburger Straße 5 bis 15 umgebaut und saniert, sodass nach Abschluss der Maßnahme in 2016 184 seniorenfreundliche Wohnungen zur Verfügung stehen. Wenn auch etwas verspätet, wurde am 18. Juni 2015 die hierfür erforderliche Baugenehmigung durch das Bauordnungsamt erteilt.

Der Leerstand bei der WOGETRA ging im Geschäftsjahr 2014 auf 9,4 % (Vorjahr 10,8 %) deutlich zurück. Zwar gelang es dem Vorstand im Rahmen seiner Mitarbeit am Wohnungspolitischen Konzept nicht, die Stadt für eine jährlich wiederkehrende statistische Leerstandserhebung für den Leipziger Wohnungsmarkt zu gewinnen. Jedoch kann der Genossenschaftsleerstand an Hand der Vergleichszahlen der Plattform Leipziger Wohnungsgenossenschaften (Baugenossenschaft Leipzig, Unitas, Vereinigte Leipziger Wohnungsgenossenschaften, WOGETRA) glänzen. Dieser betrug bei den Plattform-Genossenschaften am 31. Dezember 2014 insgesamt 10,6 % (Vorjahr 11,3 %).

Für die 2016 anstehende Vertreterwahl wurde bereits in 2014 der notwendige Grundstein gelegt. Auf Grund der Novelle des Genossenschaftsgesetzes und der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes wurde es erforderlich, die bestehende Wahlordnung der Genossenschaft zu überarbeiten. Als Vorlage hierzu diente dem amtierenden Wahlausschuss die Musterwahlordnung des Bundesverbandes Deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. (GdW). Diese wurde bereits in den Vertreteraussprachen Ende Februar 2015 durch die Vertreter beraten und nunmehr in der Vertreterversammlung beschlossen. Bereits in seinem Bericht warb der Aufsichtsratsvorsitzende für Kandidatenvorschläge zur Vertreterversammlung. Es ist nicht selbstverständlich, so Peter Schädelbauer, dass Genossenschaftsmitglieder ein solches Ehrenamt übernehmen. Daher bat er auch die anwesenden Vertreter sich in ihren Hausgemeinschaften nach geeigneten Kandidaten umzusehen.

Aufsichtsrat und Vorstand blicken optimistisch in die Zukunft, so das abschließende Fazit des Aufsichtsratsvorsitzenden, was auch schlussendlich das Ergebnis der Prüfung des Verbandes Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e.V. widerspiegelt. Mit Sicherheit kommt der Erfolg nicht ohne harte Arbeit. Aber, die Arbeit, die von den Vertretern und den Mitarbeitern der Genossenschaft geleistet wird, kann sich sehen lassen.

So schön wohnt es sich bei der WOGETRA

Besichtigen Sie unsere neuen  Musterwohnungen

Um den Vertrieb der Genossenschaft zu stärken und den Mitarbeitern ein vertriebsförderndes Mittel an die Hand zu geben, entschied sich die WOGETRA Ende letzten Jahres in 2015 insgesamt acht Wohnungen in verschiedenen Leipziger Stadtteilen als Musterwohnungen umgestalten zu lassen. Diese sollen den schlechten Ruf der Neubaublocks aus dem Weg räumen und zeigen, dass es sich auch in diesem Wohnungstyp durchaus modern und praktisch leben lässt. Um dieses Projekt umsetzen zu können, brauchte es zuverlässige Partner, welche mit OBI und Porta! auch schnell gefunden waren.

Seit Dezember letzten Jahres waren die WOGETRA und deren Partner damit beschäftigt Abläufe zu planen, Wohnungen vorzurichten, Möbel auszusuchen und die Dekoration abzustimmen.

Nun endlich ist es soweit – die Musterwohnungen stehen für Besichtigungen bereit.

 

Zu finden sind die Musterwohnungen an folgenden Standorten:

Gohlis
Landsberger Straße 56e | 3-Raum-Wohnung

Grünau
Plovdiver Straße 56 | 3-Raum-Wohnung

Grünau
Breisgaustraße 37 | 4-Raum-Wohnung

Grünau
Am Kirschberg 17 | 3-Raum-Wohnung

Marienbrunn
Zwickauer Straße 68 | 3-Raum-Wohnung

Schönefeld
Friedrich-Wolf-Straße 9 | 3-Raum-Wohnung

Sellerhausen
Reinhardtstraße 4 | 2,5-Raum-Wohnung

Zentrum
Johannisplatz 2 | 1-Raum-Wohnung

 

In Gohlis, Thekla, Paunsdorf, Lößnig und Grünau könnt ihr euch ab sofort an unseren 2D- und 3D-Aufstellern über aktuelle Wohnungsangebote informieren.

Mieterfeste Mai 2015

Im Mai veranstalteten wir 4 Mietefeste in den Stadtteilen Grünau, Möckern, Südvorstadt und Paunsdorf. Wir bedanken uns bei den zahlreichen Gästen, Dienstleistern und unseren Mitarbeitern für die schönen Veranstaltungen und freuen uns auf’s nächste Jahr!

Rundschau 1/2015

Hurra hurra, der Lenz ist da. Auf den Seiten 3/4 erhalten Sie einen kleinen Einblick darüber, was wir uns für dieses Jahr vorgenommen haben.

Dazu gehören auch unsere Seniorenausfahrten, welche Sie in 2015 unter anderem in die wunderschöne Stadt Prag führen. Nähere Informationen – auch zu den weiteren Ausfahrten – finden Sie auf Seite 8.
außerdem geben wir Ihnen auf den Seiten 14/15 einen Rückblick der Vertreteraussprachen, welche am 24. und 25. Februar am Johannisplatz stattfanden.

Sicherlich haben Sie schon vom Objektzuwachs bei der WOGETRA gehört. Die Ludwigsburger Straße 18–22 wurde im Dezember 2014 von der Baugenossenschaft an die WOGETRA verkauft. Zuständigkeiten
und ein Interview einer langjährigen Mieterin des Objektes finden Sie auf Seite 17.

Viel Spaß beim Lesen der aktuellen Ausgabe und einen schönen Frühlingsanfang!

 

Rundschau 1/2015 lesen

  • Aktuelles – Musterwohnungen
  • Senioren – Seniorenausfahrten
  • Genossenschaft – Vertreteraussprachen

Virtueller Rundgang – Rundschau 1/2015

Spielerisch Wohnungen und Umgebungen entdecken

Im vergangenen Jahr ließ die WOGETRA fünf Wohnungen und deren Umgebung in verschiedenen Stadtteilen Leipzigs fotografieren. Aus diesen Bildern entstanden sogenannte mPacks, welche Sie mittels einem virtuellen Rundgang durch die verschiedenen Objekte und Wohnungen führt.

Die Verbindung von Foto und Film vermittelt so das Gefühl, direkt vor Ort zu sein. Es nutzt die Ästhetik und den hohen emotionalen Anteil eines Fotos und schlägt dabei eine Brücke zu den narrativen Elementen des Films. Durch Interaktion mit den eingebunden Elementen lassen sich Türen öffnen, Menschen bewegen und Ausblicke unserer Musterwohnungen genießen. Auf der Website der WOGETRA kann man sich auf die Reise durch Wohnungen im Zentrum, Schönefeld, Grünau und Gohlis begeben.

 

Gewinner der Rundschau-Ausgabe 4/2014 – Rundschau 1/2015

Das Rätsel in der letzten Ausgabe richtig gelöst und damit gewonnen haben folgende Mitglieder/Mieter der WOGETRA:

1. Preis: Frau Bastek, Johannisplatz
2. Preis:  Familie Gutsche, Am Kirschberg
3. Preis:  Familie Rosenhauer, Oelsnitzer Straße

Preise:

1. Preis: ENERGY SummerOpening-Party
Die ENERGY SummerOpening-Party ist das Sommerevent, welches Party und Attraktion an einem Ort vereint. Auch 2015 startet die europaweit einzigartige Kombination aus Freizeitpark und Party vor den Toren Leipzigs: Gemeinsam mit ENERGY Sachsen lädt BELANTIS am 13. Juni zur SummerOpening-Party 2015! Gewinne 2 Karten für die Party des Jahres im Wert von insgesamt 49,80 EUR.

2. Preis: OBI-Gutschein
Der Frühling ist im Anflug – Zeit, um Gartenlaube und Beeten einen neuen Anstrich zu verleihen. Alles, was Sie dazu benötigen finden Sie bei unserem Partner OBI. Wir verlosen einen Einkaufsgutschein im Wert von 40 EUR.

3. Preis: Douglas-Gutschein
Ob volle Lippen oder schmale, blaue Augen oder grüne Augen, kurze Haare oder lange – das Schöne an der Schönheit ist ihre Vielfalt. Jeder ist auf seine ganz eigene Weise schön. Und jeder kann immer noch ein kleines bisschen mehr aus sich machen. Genau dafür ist Douglas da. Gönnen Sie sich mal wieder etwas – mit dem Einkaufsgutschein im Wert von 25 EUR.

Mieterfeste 2015

WOGETRA feiert mit Ihnen

Auch in diesem Jahr richtet die WOGETRA wieder vier Mieterfeste für ihre Mitglieder und Mieter in unterschiedlichen Wohngebieten Leipzigs aus. Mit einem Mix aus Livemusik, Kaffee und Kuchen sowie Bratwurst und Limonade laden die Wohnungsgenossenschaft und ihre Partner Sie herzlich dazu ein.

Die WOGETRA, primacom und AWO werden mit Informationsständen vertreten sein. Auch ein Unterhaltungsangebot für die kleinen Mieter wird es geben.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Termine

– jeweils 14 Uhr bis 18 Uhr –

5. Mai 2015 in der Plovdiver Straße

6. Mai 2015 in der Blücherstraße

7. Mai 2015 im Innenhof der Richard-Lehmann-Straße/Altenburger Straße

8. Mai 2015 in der Geutebrückstraße

Mit Informationsständen werden die WOGETRA und primacom vertreten sein. Auch ein Unterhaltungsangebot für die Kinder wird es geben.

Entwicklung Versicherungsschäden – Rundschau 1/2015

Bereich Wohngebäudeverischerung

Wohngebäude vor den Auswirkungen elementarer Einflüsse, wie Feuer, Wasser und Wind zu schützen ist nicht nur ein Thema für die Architekten und Bauleute bei der Planung und Errichtung von Bausubstanzen. Auch über die gesamte Lebensdauer des Gebäudes ist es notwendig, diesen Themenbereich ausreichend Augenmerk zu schenken.

So ist es die Pflicht jedes Eigentümers neben den Bereichen der Haftpflichtversicherung ausreichende Sachversicherungen für Gebäude und Anlagen abzuschließen. Aufgrund allgemein wachsender Schadensverläufe, u. a. infolge der enormen Flutschäden der letzten Jahre wird diese Thematik auch zunehmend in der Politik mit dem Blick auf die Einführung weiterer Pflichtversicherungen diskutiert. Eine angemessene Eindeckung eventuell eintretender Schäden wird also auch künftig Sache des Eigentümers und keine gesellschaftliche Aufgabe sein. Die Versicherungsbranche hat sich auf diese Entwicklung eingestellt und hier eine Vielzahl von Produkten entwickelt, um bei Versicherungsschäden, zumindest in wirtschaftlicher Hinsicht, eine ausreichende Vorsorge anzubieten.

Bezogen auf den Wohnungsbestand unserer Genossenschaft ist festzustellen, dass die Versicherungsschäden durch Wetterextreme wie Sturm und Starkregen in den letzten Jahren merklich zugenommen haben. Trotz entsprechender Vorkehrungen, insbesondere im Bereich der Verkehrssicherungspflicht und der damit verbundenen regelmäßigen Kontrolle der Bauhülle unserer Wohngebäude, lässt sich dieser Schadensentwicklung nur bedingt gegensteuern. Dies belastet in der Folge die Schadensquote der Wohngebäudeversicherung und führt dazu, dass die in der Vergangenheit kalkulierten Versicherungsprämien häufig nicht mehr auskömmlich sind. Besonders dann, wenn die Schadensquote über längere Zeit die gezahlte Prämie übersteigt, ist mit einer Erhöhung der Versicherungsprämien und somit auch einer höheren Umlage im Rahmen der Betriebskosten zu rechnen. Einige Versicherer reagieren bereits auf unproportionale Schadensverläufe und decken diese Bestände versicherungstechnisch nicht mehr ein oder versuchen durch Selbstbeteiligungen des Vermieters und Kürzungen in der Schadensregulierung entgegenzuwirken. Steigende Preisentwicklungen im Bereich handwerklicher Leistungen zur Schadensbeseitigung verschärfen diese Entwicklung.

Neben den Schäden infolge elementarer Einwirkungen prägen aber auch Leitungs-wasserschäden zunehmend das Schadensbild in Wohngebäuden. Die Ursachen hierfür sind vielfältig und nur in wenigen Bereichen vermeidbar. Besonders schwierig gestaltet sich die Schadensregulierung bei einer oftmals vorhandenen Unterdeckung der bestehenden Hausratversicherung des Mieters. Fälschlicherweise wird davon ausgegangen, dass bestehende Wohngebäudeversicherungen auch Schäden am Privateigentum abdecken. Dies ist jedoch nicht der Fall. Daher gilt es, regelmäßig eine Prüfung bestehender Versicherungen in Eigenregie durchzuführen und mögliche Unterdeckungen auszuschließen.

Weiter ist in diesem Zusammenhang auch auf die Pflicht des Mieters hinzuweisen, bei längerer Abwesenheit Kontaktdaten beim Vermieter zu hinterlegen. Diesem Umstand wird in Zeiten steigender Mobilität leider nicht immer ausreichend Beachtung geschenkt. Schadensumfänge und deren Beseitigung lassen sich in der Regel jedoch in geringerem Umfang halten, wenn die Zugängigkeit der Wohnung zeitnah gegeben ist und nicht durch umfangreiche Recherchen eine zügige Kontaktaufnahme verzögert wird bzw. ein Notöffnen der Wohnung veranlasst werden muss. Dies ist für alle Beteiligten sehr aufwendig und kostenintensiv.

Insgesamt ist davon auszugehen, dass sich sowohl die Versicherungsbranche als auch die Wohnungswirtschaft weiter mit der Zunahme von Unwetterschäden aber auch anderen Schadenshäufigkeiten beschäftigen muss. Rahmenverträge und entsprechende Leistungen seitens der Eigentümer können hier eine gewisse Risikovorsorge leisten.

Vorstellung der einzelnen WOGETRA Mitarbeiter – Rundschau 1/2015

Bereich: Betriebswirtschaft

Vanessa Lau

Alter:
32

Hobbys/Interessen:
Meine Tochter

Seit wann bei der WOGETRA?
seit 1. Mai 2012

Was gehört zu Ihren Aufgaben?
Sämtliche Arbeiten in der Buchhaltung, insbesondere die zeitnahe Prüfung der Geldbewegungen auf unseren Bankkonten inklusive deren Verarbeitung in der Buchhaltung, daraus ableitend die Kontrolle des Geldzu- und -abgänge auf Basis des Finanzplanes zur Sicherung der Liquidität. Aber auch die Bearbeitung der eingehenden Rechnungen sowie Einzahlungen an der Kasse zählen dazu.

Bei welchen Belangen dürfen sich die Mitglieder und Mieter der WOGETRA an Sie wenden?
Bargeldeinzahlungen an der Kasse

Kontakt:
Telefonnummer:  0341 9183 251
Telefax: 0341 9183 210
E-Mail: lau@wogetra.de

Rückblick – 50 Jahre Wohndauer

50 Jahre Mitglied der WOGETRA

Alle Jahre wieder kürt die Wohnungsgenossenschaft all diejenigen, welche seit genau 50 Jahren Mitglieder und Mieter bei der WOGETRA sind. Am Donnerstag, den 19. März 2015 traf man sich zu diesem Anlass im Thüringer Hof, Leipzigs ältestem Gasthof. Vorstandsvorsitzender Tobias Luft hielt eine Ansprache, in welcher er sich für die langjährige Treue bedankte und eröffnete damit die Kaffeerunde. Zwischen Kuchen, Kaffeespezialitäten und Bier wurden Geschichten unter den Gästen ausgetauscht – schließlich kennt man sich teilweise schon sehr lang, in besonderen Fällen bereits seit 50 Jahren. Auch die WOGETRA-Mitarbeiter mischten sich unter die Gäste und standen für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Gegen 17 Uhr verabschiedete man sich voneinander, nahm den von der WOGETRA überreichten Präsentkorb entgegen und machte sich auf den Nachhauseweg.

Bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt: 50-Jahre-Wohndauer bei der WOGETRA

Rückblick: Gutscheinheft – Rundschau 1/2015

Gewinner der Verlosungsaktion gekürt

Im Zuge des 60. Geburtstages der WOGETRA schenkte die WOGETRA im vergangenen Jahr allen Mitgliedern und Mietern Gutscheinhefte mit tollen Vergünstigungen unterschiedlicher Partner der Genossenschaft. Außerdem konnte man, sofern man mindestens einen Gutschein bei einem der Partner einlöste, einen TV der Marke PANASONIC gewinnen. Unter allen Einsendungen wurde am 6. Dezember 2014 per Zufallsgenerator ein Gewinner gezogen. Familie Levenhagen freute sich sehr über das Nikolausgeschenk und bedankte sich bei der WOGETRA. “Wir haben uns riesig gefreut und hätten das überhaupt nicht erwartet. Wir haben noch nie so etwas Großes gewonnen und wir strahlen immer noch wie verrückt. Vielen, vielen Dank nochmal dafür.” Grund genug, sich gleich noch einmal mitzufreuen!

Ludwigsburger Straße in Grünau – Rundschau 1/2015

Objektzuwachs bei WOGETRA

Seit dem 1. Januar 2015 gehört das Objekt Ludwigsburger Straße 18-24 im Herzen Grünaus, mit insgesamt 126 Mieteinheiten, zum Bestand der Leipziger Wohnungsgenossenschaft WOGETRA.
Eine erste Grundreinigung sowie die Aufarbeitung der Außenanlagen erfolgten bereits. Besonders erfreut ist die WOGETRA über die Tatsache, dass 89% der im Objekt wohnenden Mieter als Mitglied für die Genossenschaft gewonnen werden konnten. Dies entspricht in etwa 80.000€ neue Geschäftsanteile.

Die Verantwortlichen des Objektes in den verschiedenen Bereichen sind: Bitte hier evtl. Icons verwenden, die wir schon einmal hatten

  • Mietenbuchhaltung: Frau Bergmann
  • Techniker: Herr Schönburg
  • Bestandskundenbetreuer: Frau Kolschinski
  • Vermietung: Frau Gilbert
  • Soziales: Herr Then/ Frau Wagner
  • Mitgliederwesen: Frau Morgenroth

Frau Mitschzka (91 Jahre), ist seit 25 Jahren Mieterin der Ludwigsburger Straße 22. Sie und ihr Mann nahmen die Verkaufsankündigung der Baugenossenschaft sehr entspannt auf. „Die Baugenossenschaft kümmerte sich zuletzt wenig um das Objekt. Die von der WOGETRA neu angelegten Rabatte sehen sehr schön aus, Frühblüher sprießen und durch das Rindenmulch wächst das Unkraut nicht mehr so stark“, so Frau Mitschzka. Generell sind Sie über die Übernahme des Objektes durch WOGETRA sehr zufrieden, fühlen sich wohl und gut aufgehoben. „Seitdem funktioniert die Heizung besser, denn früher wurde diese nur auf Stufe 5 warm, jetzt schon ab Stufe 3“, freut sich Familie Mitschzke. Deshalb sind sie auch gern Mitglieder der WOGETRA geworden. Familie Mitschzkas Wunsch für die Zukunft ist die Instandsetzung des Ladendachs, da ihre Wohnung im Erdgeschoss liegt und der blick aus dem Fenster als erstes auf marode Ladendach fällt.

Internetschulungen für Senioren – Rundschau 1/2015

Kostenfrei für WOGETRA-Mitglieder

Aufgrund der hohen Nachfrage bietet Primacom, der Leipziger Kommunikationsdienstleister, auch in diesem Jahr wieder kostenfreie Internetschulungen für Senioren an, um eventuelle Unsicherheiten und Skepsis gegenüber dem für Sie noch unbekannten Medium zu nehmen.

Termine für die nächsten Internetschulungen:

Montag, 04.05.2015 & Dienstag, 12.05.2015 jeweils von 9 bis 12 Uhr

Ort
PrimaCom Berlin GmbH, Messe-Allee 2, 04356 Leipzig

Anmeldungen bis …. bei Frau Wagner unter 0341 9183294 oder per Email an wagner@wogetra.de.

Die Teilnehmerzahl ist pro Schulung auf zehn Personen begrenzt.

Vertreteraussprachen 2015 – Rundschau 1/2015

Traditionell fanden auch in diesem Frühjahr wieder die Vertreteraussprachen unserer Genossenschaft statt. Aufsichtsrat und Vorstand luden unter dem Motto „Miteinander ins Gespräch kommen“ in die Seminarräume der Praxisklinik am Johannisplatz ein. Neben einer Vielzahl von Kontakten, die über das Jahr zwischen Aufsichtsrat, Vorstand und den Vertretern gepflegt werden, nehmen nunmehr seit vielen Jahren auch die Vertreteraussprachen einen wichtigen Platz in der gemeinsamen Zusammenarbeit aller für die WOGETRA Verantwortlichen ein.

Auch mit der Feststellung, dass sich der Leipziger Wohnungsmarkt hinsichtlich seiner Leerstandsentwicklung allmählich erholt und in vielen Stadtgebieten eine steigende Nachfrage zu verzeichnen ist, beschäftigen uns darüber hinaus viele weitere Themen die künftige Entwicklung der WOGETRA betreffend. So wurden neben Informationen zu den Inhalten des Bauplanes 2015 und anstehenden Terminen des Jahres in den beiden Veranstaltungen am 24. und 25. Februar 2015 vor allem die Themenbereiche

  • aktuelle Informationen zum Projekt „Wir für Grünau“ und die
  • geplante Neufassung der Wahlordnung der WOGETRA

in den Mittelpunkt der Gespräche gerückt.

Ausgehend von der in unserer letzten Rundschau durchgeführten Berichterstattung zur Entwicklung des Projektes „Wir für Grünau“ erhielten die Vertreter aktuelle Informationen zum Stand der Arbeiten. Weiter wurden die mit diesem Projekt verbundenen Unternehmensziele umfänglich erläutert. Selbstverständlich wurden in diesem Zusammenhang auch Fragen der Finanzierung und die angestrebten Synergieeffekte für den weiteren Hausbestand der WOGETRA im Stadtteil Grünau erörtert. Besonders erfreulich war dabei die Nachricht an die Vertreter, dass mit Ankauf der Ludwigsburger Straße 18 – 24 über 50 Neumietglieder für unsere Genossenschaft gewonnen werden konnten. Die Vertreterschaft begrüßte dieses Ergebnis besonders vor dem Hintergrund einer weiteren stabilen Entwicklung der Mitgliederzahlen der WOGETRA und sagte dem Aufsichtsrat und dem Vorstand ihre Mithilfe bei der Umsetzung dieser Mitgliederaufnahmen zu.

Einen weiteren Schwerpunkt bildete die anstehende Neufassung der Wahlordnung der WOGETRA. Aufgrund zwischenzeitlich in Kraft getretener Novellierungen der Musterwahl-ordnung des Gesamtverbandes der Wohnungswirtschaft und höchstrichterlicher Entscheidungen ist es notwendig, eine Anpassung der im Juni 2000 durch die Vertreterversammlung beschlossenen Wahlordnung durchzuführen. Im Ergebnis wird es u.a. künftig notwendig sein, die Mitglieder des Wahlvorstandes, der in seiner Hauptaufgabe für die Vorbereitung und Durchführung der Vertreterwahlen verantwortlich ist, im Rahmen der Vertreterversammlung zu wählen. Damit erfolgt eine weitere Stärkung der genossenschaftlichen Demokratie.

Alle weiteren Änderungen zur bisherigen Wahlordnung, zu der in der 72. Vertreterversammlung im Juni dieses Jahres eine entsprechende Beschlussfassung geplant ist, wurden den anwesenden Vertretern ausführlich erläutert. Die einzelnen Vertreter erhielten im Vorab einen Entwurf der neuen Wahlordnung, so dass die einzelnen Änderungspunkte vor den Vertreteraussprachen bereits bekannt waren, die Vertreter sich damit eingehend beschäftigen konnten und somit ein inhaltlicher Meinungsaustausch auf Augenhöhe erfolgte.

Analog der Vorjahre bildete selbstverständlich auch in diesem Jahr der Bereich „Die Vertreter haben das Wort“ den Inhalt beider Veranstaltungen. So erhielten die Vertreter die Möglichkeit, über die kleinen und großen Sorgen im Leben in der Genossenschaft zu berichten und die ihnen durch die Mitglieder der einzelnen Wahlbezirke übergebenen Anfragen an den Aufsichtsrat und den Vorstand zu richten.

Durch die Anwesenheit der jeweils verantwortlichen Mitarbeiter aus dem Bereich der Kundenbetreuung und der Technik konnte eine Vielzahl der Anfragen gleich vor Ort beantwortet werden. Viele Vertreter nahmen die Anwesenheit unserer Mitarbeiter aber auch zum Anlass, weitere Termine in den einzelnen Wohnanlagen zu vereinbaren.

Resümiert man die beiden abendlichen Veranstaltungen so ist zunächst einmal der Dank an die Vertreter zu richten, die durch ihr Kommen und ihre Mitwirkung auch an dieser Stelle wichtige Impulse für künftige Entwicklungen in unserer WOGETRA gesetzt haben.

Darüber hinaus war erneut festzustellen, dass auch der Informationsaustausch der Vertreter untereinander, an immer größerer Bedeutung gewinnt. Neben wirtschaftlichen Entscheidungen die auch künftig das Denken und Handeln der Genossenschaft beeinflussen müssen, wird es immer wichtiger sich auch über soziale Fragen und den Umgang zwischen den Vertretern und den einzelnen Mitgliedern miteinander auszutauschen.

Vor diesem Hintergrund freuen sich Aufsichtsrat und Vorstand bereits auf die im Jahr 2016 geplanten Vertreteraussprachen.

Veranstaltungshinweis: 72. Vertreterversammlung der WOGETRA am 23.06.2015

Müllschleusen – Rundschau 1/2015

Für die Verringerung der Kosten und eine bessere Müllsortierung

Seit dem 01.01.2015 gibt es in der Wogetra ein Pilotprojekt für die Nutzung von Müllschleusen in fast 1.000 Haushalten. In den Objekten Breisgaustraße 25-81 und der Stuttgarter Allee 19-21 in Leipzig Grünau wurden die Müllschleusen im Dezember 2014 gemeinsam mit der Firma imvisio eingeführt. Der Müllbehälter befindet sich nunmehr in einem abgeschlossenen Waschbeton-Container, der nur durch einen Transponder geöffnet werden kann. Jeder Haushalt bekam 2 Transponder und erhielt so Zugang zum Behälter. Jeder Haushalt kann so selbstständig für die Verringerung der Kosten durch weniger Abfall und bessere Sortierung sorgen. Die Stromversorgung erfolgt umweltfreundlich über einen eingebauten Akku, der mit Solarstrom gespeist wird.

25 Jahre AWO: Ihr Partner fürs Leben – Rundschau 1/2015

Begleitung der Menschen von der Geburt bis ins hohe Alter – zuverlässig, einfühlsam und mit Herz.

Das Wohlbefinden eines jeden Menschen steht bei der Arbeiterwohlfahrt Leipzig im Mittelpunkt. In den zahlreichen Einrichtungen im gesamten Stadtgebiet unterstützen die Mitarbeiter liebevoll und mit viel Engagement Kinder, Jugendliche, ältere Menschen und deren Angehörige.

Ob Schwangerschaftsberatung, Hilfen bei der Erziehung, Hilfe bei der Suche nach einem Kinderbetreuungsplatz oder nach Kranken- und Altenpflegemöglichkeiten – die AWO ist für Sie da.

Am 14. März 1990 wurde im Haus der Demokratie in Leipzig unser Kreisverband Leipzig-Stadt der Arbeiterwohlfahrt gegründet. Die ersten Mitarbeiter begannen am 01.10.1990 mit ihrer Tätigkeit.

Mit wenigen Mitarbeitern und vier Fahrrädern fing alles an. 25 Jahre nach der Gründung beschäftigt der Kreisverband Leipzig der Arbeiterwohlfahrt über 400 Mitarbeiter und hat eine Fahrzeugflotte von über 100 Autos. „Im sozialen Bereich und in der Wohlfahrtspflege sind wir ein großer Arbeitgeber in Leipzig geworden“, sagt Dana Rönsch, Geschäftsführerin der Arbeiterwohlfahrt Leipzig-Stadt.

Nach der Neugründung betrieb der Verband zwei Sozialstationen, zwei Seniorenclubs, Essen auf Rädern und eine hauswirtschaftliche Versorgung. Im Laufe der Jahre kamen immer mehr Aufgaben hinzu.

Überblick der Einrichtungen in Leipzig:

  • 2 Kindertagesstätten
  • Schwangerenberatungsstelle
  • Hilfen zur Erziehung
  • Seniorenheim Schönau & Kurzzeitpflege im Seniorenheim Schönau
  • 5 ambulante Pflegeeinrichtungen (Sozialstationen)
  • 2 Tagespflegeeinrichtungen
  • 4 Begegnungsstätten für Senioren & Seniorenbüro West

Weitere Leistungen:

  • Essen auf Rädern
  • Hausnotrufsystem
  • Hauswirtschaftliche Hilfen
  • Servicewohnen

Am 16. Juni 2015 lädt die AWO herzlich zum Sommerfest in das Seniorenbüro West, Stuttgarter Allee 18, ein. Es erwarten Sie ein Basar der Handarbeitsgruppe und ein kleines Kulturprogramm. Herr Wesser (Vorstandsvorsitzender AWO Kreisverband Leipzig- Stadt e.V.) und Frau Rönsch (Geschäftsführerin AWO Kreisverband Leipzig- Stadt e.V.) blicken auf 25 Jahre AWO zurück.

Kontakt: Arbeiterwohlfahrt Leipzig-Stadt, Jenaer Straße 29, 04205 Leipzig
Telefon 0341 30 848 0, www.awo-leipzig-stadt.de

Sicheres Grillen – Rundschau 1/2015

Jedes Jahr rücken die Feuerwehr und der Rettungsdienst Leipzig in der Grillsaison zu einer Vielzahl von Notfällen aus, die durch unvorsichtiges Handeln beim Grillen entstehen. Neben Bränden mit teilweise verheerenden Sachschäden kommt es immer wieder zu Verletzungen durch unsachgemäßen Umgang mit Spiritus.

Besonders Kinder können die Gefahren nicht richtig einschätzen und daher schwere Verbrennungen erleiden. Mit den Folgen einer solchen Unachtsamkeit müssen die Betroff enen oft ein Leben lang leben.

Hier eine kleine Checkliste für den sorgenfreien Grillspaß!

  • Grill kippsicher und im Windschatten aufstellen.
  • Niemals Spiritus, Benzin, Terpentin oder ähnliches verwenden – weder zum Anzünden noch zum Nachgießen.
  • Feste Anzündhilfen aus dem Fachhandel verwenden.
  • Grillhandschuhe und lange Grillzangen benutzen.
  • Den Grill niemals unbeaufsichtigt lassen.
  • Einen Kübel mit Wasser oder Sand, Feuerlöscher oder Löschdecke zum Feuerlöschen bereithalten.
  • Grillschalen aus emailliertem Metall oder Aluminium verwenden, um abtropfendes Fett aufzufangen, bevor es sich entzünden kann.
  • Brennendes Fett nicht mit Wasser, sondern durch Abdecken löschen.
  • Nie den Grill von Kindern bedienen oder anzünden lassen!

Wer war…? – Rundschau 1/2015

Herkunft unserer Straßennamen

Unsere Suche nach den Namensgebern Leipziger Straßen widmen wir in dieser Ausgabe dem Schriftsteller Willi Bredel.
Im Mai 1901 geboren, wuchs Willi Bredel in Hamburg auf. Nach Abschluss der Volksschule absolvierte Bredel eine Lehre zum Eisen- und Metalldreher und trat in diesem Zuge sowohl der Gewerkschaft als auch der sozialistischen Jugend bei. Schriftstellerisch trat Bredel erstmals 1924 in Erscheinung, als er im Verlag für revolutionäre Literatur seine Studie „Marat, der Volksfreund“ veröff entlichte. Aufgrund seiner Publikationen zum Blut-Mai, wurde im Jahre 1929 Anklage wegen Hoch- und Landesverrates gegen Bredel erhoben. In den darauff olgenden zwei Jahren Haft entstanden Bredels erste Romane. Nachdem im Jahr 1933 weitere 13 Monate Haft im KZ Fuhlsbüttel folgten, fl üchtete Bredel in die Tschechoslowakei und brachte ab 1936 gemeinsam mit Berthold Brecht und Lion Feuchtwanger die Zeitschrift „das Wort“ in Moskau heraus. Nach Beendigung des Krieges kehrte Willi Bredel nach Deutschland zurück und beteiligte sich massiv an politischer- und kultureller Aufbauarbeit. 1945 erhielt Bredel den Doktor-Ehrentitel der Universität Rostock und wurde Vorsitzender der Landesleitung des Kulturbundes zur demokratischen Erneuerung Deutschlands. Bis zu seinem Tod im Jahre 1964 widmete Bredel sein Leben der Literatur und war unter anderem Chefredakteur der „Neuen deutschen Literatur“. Heute trägt eine Straße in Leipzig-Marienbrunn seinen Namen.

Leben am Silbersee?

Sie haben Interesse an unseren schönen Wohnungen in Lößnig?
Unsere Objekte Willi-Bredel-Straße 12–18 liegen optimal, um hier alle Wege schnell und bequem zu Fuß zu erledigen. Ergänzt wird dieser Komfort durch das freundliche
Wohnumfeld und die zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten. In den 1- bis 4-Raum-Wohnungen mit Größen zwischen 34 m² und 73 m² entgehen Sie dem Trubel und Lärm der Großstadt.

Ihre Ansprechpartnerin:
Sandra Petzold, Tel.: 0341 9183218

Neues aus dem Seniorenverein – Rundschau 1/2015

Gemeinsam statt Einsam e.V.

Ein präventiver Hausbesuch, was ist denn das? Zugegeben, der Name kommt zunächst etwas krankenkassentechnisch daher, dennoch ist es eine sehr gute Idee.

Der Seniorenverein „Gemeinsam statt einsam e.V.“ hat sich auf die Fahne geschrieben, die zu unterstützen, die Hilfe brauchen und somit auch die Gemeinschaft unter den älteren Genossenschaftsmitgliedern der WOGETRA zu stärken. Dabei erleben die Ehrenamtlichen des Vereins in ihren  täglichen Kontakten immer häufi ger, dass besonders ältere Menschen einsam sind. Oftmals triff t auch eine Kündigung in der WOGETRA mit dem Vermerk „Umzug ins Heim“ ein. Die Wissenschaft lehrt uns, dass es in vielen Fällen gar nicht nötig wäre, diese Kündigung vorzunehmen, wenn z. B. zeitig genug Sturzgefahren beseitigt werden, die Wohnung altersfreundlich umgebaut wird oder die Betreff enden einfach wissen, wie und wo sie Unterstützung bekommen.

Aus diesem Grund hat der Verein im letzten Jahr im Rahmen eines gemeinsamen Projektes mit der Stadt Leipzig einige präventive Hausbesuche bei älteren Leipzigern durchgeführt, mit weitreichenden Ergebnissen. Bei einer Mieterin war ein Haltegriff anzubringen, ein anderer kommt jetzt zum Skat spielen in die Begegnungsstätte und ein Dritter stellt einen Antrag auf eine Pfl egestufe. Mit diesen Ergebnissen und aufgrund der entgegengebrachten Dankbarkeit der Älteren wird der Verein „Gemeinsam statt einsam e.V.“ auch künftig, als eines seiner Betreuungsangebote, diese Besuche fortsetzen.

Falls Sie Interesse haben, sich ehrenamtlich in diesem Angebot zu engagieren, so freut sich der Verein über jede Unterstützung. Nur so ist es möglich, dem steigenden Bedarf
an diesem Angebot zu entsprechen. Dennoch wird damit leider nicht jeder Betroff ene erreicht, hier ist auch künftig die Nachbarschaftshilfe untereinander gefragt. Selbst ein
kleiner Hinweis, z. B. an die Ehrenamtlichen des Vereins oder die Sozialarbeiter der WOGETRA kann kleine Wunder bewirken.

Der Verein lädt regelmäßig zu Veranstaltungen in den Begegnungsstätten aber auch zu den kulturellen Aktivitäten unter dem Motto: „Unterwegs in Leipzig“ herzlich ein.

 

04.06.2015, 15.00 Uhr
Kunststückchen Ausstellungsführung mit anschließendem Kaff ee & Kuchen

Ort: Museum der Bildenden Künste

Anmeldungen sind zu allen Veranstaltungen erforderlich.

Das gesamte Programm finden Sie auf:
www.gemeinsam-statt-einsam-leipzig.de
oder rufen Sie uns doch einfach an!
Unsere Telefonnummer lautet: 0157 32902579.
Mail: info@gemeinsam-statt-einsam-leipzig.de

Seniorenausfahrten 2015 – Rundschau 1/2015

2015 geht es wieder mit der WOGETRA in die wunderschöne Welt hinaus! Kylltal/Geißler-Reisen hat dieses Jahr drei fantastische Ausflugsziele organisiert, die bestimmt für viele interessant sein werden.

28. Mai 2015: Goldenes Prag
6 Uhr begrüßt Sie der „Eilenburger“ recht herzlich am Leipziger Hauptbahnhof/Ostseite. Von dort geht es auf direktem Weg ins goldene Prag. Sie werden am Schiffsanleger zu einer zweistündigen Moldauschifffahrt mit einem Mittagsbuffet erwartet. Anschließend gibt es einen interessanten geführten Stadtrundgang. Entdecken Sie nun auch zu Fuß die multikulturelle Metropole und deren gotisches und barockes Stadtbild. Natürlich haben Sie anschließend noch etwas Freizeit bis wir gegen 16.30 Uhr die Heimreise antreten.
Teilnahmegebühr: 38,- €
Im Preis enthaltene Leistungen: Busfahrt, Frühstücksimbiss, Moldauschifffahrt und Buffet, geführter Stadtrundgang, Reisebegleitung

23. Juli 2015: Toscana Therme Bad Sulza – Eckartsburg – Enkelkinder erwünscht!
Reisen Sie, gern mit Ihren Enkelkindern, in den Sommerferien mit uns. Es erwartet Sie der Bus an den bekannten Zustiegsstellen in Grünau, Marienbrunn und am Johannisplatz. Von hier geht es nach Bad Sulza in die Toskana-Therme, wo ein dreistündiger Badespaß auf Sie wartet. Anschließend ist das Mittagsessen für Sie auf der Eckartsburg schon vorbereitet. Gut gestärkt haben Sie nun bis 16 Uhr die Möglichkeit die Burg und deren Umgebung zu erkunden.
Teilnahmegebühr: Erwachsene: 34,- € Kinder: 15,- €
Im Preis enthaltene Leistungen: Busfahrt, Eintritt Toskana-Therme (3 Stunden), Mittagessen, Reisebegleitung

22. September 2015: Niederlommatzsch und Meißen
Ab 8.30 Uhr nimmt Sie der „Eilenburger“ an den bekannten Zustiegsstellen in Empfang. Der Ausflug führt Sie nach Niederlommatzsch in die Elbklause, wo Sie zum Mittagessen erwartet werden. Gut gestärkt geht es dann mit der „MS Clara von Assisi“ auf der Elbe stromaufwärts nach Meißen. Nach der Ankunft in dieser malerischen Stadt machen Sie sich auf den Weg zur neuen Weinerlebniswelt. Bei einer Kellerführung und einem Glas Saxecco erfahren Sie wissenswertes zum Wein und dessen Anbau und Verarbeitung.
Teilnahmegebühr: 39,- €
Im Preis enthaltene Leistungen: Busfahrt, Mittagessen, Schifffahrt, Weinerlebniswelt (inkl. ein Glas Saxecco)

Anmeldungen an: Wogetra, Gilbert Then, Eutritzscher Markt 1, 04129 Leipzig
Email: then@wogetra.de oder Fax 0341 9183210.
Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass telefonische Anmeldungen und auch Gruppenanmeldungen leider nicht möglich sind. Falls Ihnen ein Platz zur Verfügung gestellt werden kann, erhalten Sie ca. vier Wochen vor dem Reisetermin eine schriftliche Teilnahmebestätigung.

Wohnungsgenossenschaft WOGETRA fördert Deutschlandstipendium

Studieren an der HHL Leipzig

Die Wohnungsgenossenschaft Transport eG Leipzig (WOGETRA) engagierte sich 2014 mit einem Deutschlandstipendium an einen begabten Studenten der HHL Leipzig Graduate School of Management, welches durch HHL-Rektor Prof. Dr. Andreas Pinkwart und durch den Vorstandsvorsitzenden der WOGETRA, Tobias Luft, überreicht wurde.

Professor Dr. Andreas Pinkwart, der zugleich als politischer „Vater“ des Deutschlandstipendiums gilt, sagte: „Seit Einführung des Deutschlandstipendiums im Jahr 2011 wurden Fortschritte erzielt.“ Kritisch merkte er jedoch an, dass erheblich mehr geleistet werden könne, wenn ein Mentalitätswandel vollzogen würde. Es gäbe heute noch zu viele Menschen, die glaubten, dass Bildung allein nur in die Verantwortung des Staates falle. „In einer fortschrittlichen Gesellschaft sind es der Staat und die Gesellschaft, die für die Unterstützung der Leistungsträger wie aber auch der Benachteiligten verantwortlich sein sollten. Für die engagierte Gesellschaft bedeutet dies, dass es nicht nur um die Kompensierung öffentlicher Gelder geht, sondern um die Mobilisierung zusätzlicher
privater Mittel. Das ist die Kultur, die wir brauchen und von der wir letztlich alle profitieren können“, so der frühere Wissenschaftsministers von Nordrhein-Westfalen.
Herzlich bedankte er sich bei der WOGETRA für ihr Engagement. „Jedes Stipendienprogramm ist nur so gut wie seine engagierten Unterstützer.“ Tobias Luft, Vorstandsvorsitzender der WOGETRA, sagte: „Eine solide Bildung ist Grundvoraussetzung für die Anforderungen an unser heutiges Arbeitsleben aber auch für die Herausforderungen der Zukunft. Als HHL-Alumnus und Arbeitgeber sehe ich mich
daher in der Verantwortung, die HHL bei dieser wichtigen Aufgabe mit Rat und Tat zu unterstützen.“
Aus diesem Grund setzt die WOGETRA die Förderung des Stipendiums auch im Jahr 2015 fort.

www.hhl.de

Karriere Start – Rundschau 1/2015

Messe Rückblick 2015
Aktuell über 320 duale Ausbildungsberufe in Deutschland

„Zukunft selbst gestalten“ – unter diesem Motto fand die 17. KarriereStart vom 23.bis 25. Januar 2015 in der Messe Dresden statt. 435 Aussteller – so viele wie nie zuvor – hatten sich auf Sachsens größter Karrieremesse präsentiert, über 80 % der Aussteller kamen aus dem Freistaat. Roland Zwerenz, Geschäftsführer des Veranstalters, zum Ausstellerzuwachs „Der wiederholte Ausstellerrekord resultiert vor allem aus der verstärkten Suche der Unternehmen nach Fach- und Nachwuchskräften. Messen sind dabei ideal zum Matching zwischen Angebot und Nachfrage.“ Die Messe KarriereStart versteht sich als Orientierungshilfe für den Berufsweg von Schülern und Studenten und hat die Aufgabe, jungen Leuten Perspektiven in Sachsen zu zeigen – von der Ausbildung bis zur Existenzgründung. Mit ihrem Schwerpunkt „Berufliche Bildung im Fokus“ stellte die KarriereStart die duale Ausbildung in den Mittelpunkt und informiert zu deren Vorteilen: Berufliche Bildung bietet Sicherheit und Aufstiegschancen! Über 320 duale Ausbildungsberufe werden aktuell in Deutschland angeboten – die Messe bot viele Möglichkeiten, Berufe kennenzulernen und mit Chefs und Auszubildenden ins Gespräch zu kommen. Die WOGETRA beteiligte sich als Verbandsmitglied des Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. mit einer Anzeigeschaltung im Wert von 500,- € an der Messe. Die nächste KarriereStart wird vom 22. bis 24. Januar 2016 stattfinden, aufgrund des großen Messeerfolgs wird auf weiteres Wachstum gesetzt.

 

Weihnachten für alle – Rundschau 1/2015

Aktion für Leipziger Kinderheime und soziale Einrichtungen

Jedes Jahr an Weihnachten, dem Fest der Liebe und Besinnlichkeit, beschenken die Deutschen ihre Liebsten mit allerhand Gaben. Dass nicht jeder so viel Glück hat, bedenken gerade an diesen Tagen jedoch die wenigsten.

Aus diesem Grund entschlossen sich Weihnachten 2014 die WOGETRA gemeinsam mit der Marketingagentur TNC Production GmbH das Weihnachtsfest in zahlreichen Leipziger Kinderheimen zu verschönern.

Mit der Aktion „Weihnachten für alle“ wurde eine Spendenaktion ins Leben gerufen, um vor allem den Kindern und Jugendlichen ein schönes Fest zu bereiten. In Zusammenarbeit mit den verschiedenen Einrichtungen wurden Kinderträume erfüllt.

Um für strahlende Kinderaugen zu sorgen, wurden Spenden in Form von Spielzeug, Kleidung, Süßigkeiten und Drogerieartikel gesammelt und zu Weihnachten an die Kinderheime übergeben.

Die Freude war bei Kindern, Jugendlichen und Heimleitern gleichermaßen groß. So erhielten die WOGETRA und die TNC Danksagungen in Form von Briefen und Fotos aus den verschiedenen Einrichtungen.

Kinderheime und soziale Einrichtungen sind Jahr für Jahr auf Spenden angewiesen. So ließen es sich beide Firmen auch nicht nehmen, die Geburtstagsgeschenke für ein Kinderheim in Leipzig-Machern Anfang des Jahres zu besorgen und den Heimleistern zu überreichen. So steht einem Geburtstag mit Geschenken in diesem Jahr für die Kinder nichts mehr im Wege.

Leserbrief – Rundschau 1/2015

Liebe WOGETRA,

aus Anlass des 50 jährigen Bezuges des Wohnblockes Permoserstraße 24-30 im Dezember 1964 haben wir, wie bereits bekannt, im Juni letzten Jahres ein Hausfest gefeiert. Am 13.12.1964 erfolgte die Schlüsselübergabe an die Genossenschafter. 32 Mietparteien mit 45 Kindern bekamen nun eine neue Wohnung. Bereits vor den Weihnachtsfeiertagen 1964 zogen die ersten Genossenschafter erwartungsvoll in die fernbeheizten Wohnungen ein. Wie die Spechte wurden nun Löcher für Bilder, Regale und Lampen in die Wände gehämmert. Um dem Fest die Würde zu geben, wurde mit allen eingezogenen Genossenschaftern abgestimmt, dass von Heiligabend spätestens 17.00 Uhr bis einschließlich erster Feiertag alle ruhestörenden Arbeiten eingestellt werden. Auch wenn es in manchen Wohnungen noch wie Baustelle aussah, waren doch alle Genossenschafter mit ihren Familien über die neuen Wohnungen mehr als glücklich. In der Folgezeit hatte sich eine recht intakte Hausgemeinschaft herausgebildet. Fast jährlich wurden bis in die 80er Jahre regelmäßige Hausfeste gefeiert. Mit dem Herauswachsen der Kinder und den neuen Herausforderungen nach der Wende ergaben sich andere Prioritäten. Ein Höhepunkt war Mitte der neunziger Jahre zweifellos die umfassende Rekonstruktion unseres Blockes, wo sich wieder die gegenseitige Unterstützung der Hausgemeinschaft zeigte. Mit der Nachrüstung der Balkone nach dem Prinzip der von der Genossenschaft praktizierten Akzeptanzgrenzen ging leider ein Riss durch die Hausgemeinschaft. Es erfolgten Auszüge und ein größerer Leerstand entstand – von 32 Wohneinheiten waren nur noch 23 (vorzugsweise in den Eingängen ohne Balkon ) bezogen. Von ursprünglich 32 Mietparteien 1964 sind nach rund 50 Jahren noch 15 Mietparteien im Wohnblock wohnhaft. Umso erfreulicher war die Resonanz auf ein großes Hausfest. Von den 23 Mietparteien erklärten 20 Mietparteien ihre Teilnahme, wobei dann noch zwei Mietparteien wegen Krankheit absagen mussten. Mit Unterstützung der Genossenschaft – Ausstattungen, Zelt und finanziell – wurde das Fest trotz eines kräftigen Gewitterschauers ein voller Erfolg, wofür wir uns nochmals bedanken möchten. Wir haben bis Mitternacht gefeiert. Anbei ein paar Impressionen von unserem Fest.

Mit freundlichen Grüßen
i.A. Hans-Jürgen Straube

 

Mieterfeste 2015 – Rundschau 1/2015

Die WOGETRA feiert mit Ihnen

Auch in diesem Jahr richtet die WOGETRA wieder vier Mieterfeste für ihre Mitglieder und Mieter in unterschiedlichen Wohngebieten Leipzigs aus. Mit einem Mix aus Livemusik, Kaffee und Kuchen sowie Bratwurst, Bier und Brauselimonade laden die Wohnungsgenossenschaft und ihre Partner Sie herzlich dazu ein.

Termine

– jeweils 14 Uhr bis 18 Uhr –

5. Mai 2015 in der Plovdiver Straße

6. Mai 2015 in der Blücherstraße

7. Mai 2015 im Innenhof der Richard-Lehmann-Straße/Altenburger Straße

8. Mai 2015 Geutebrückstraße

 

Die WOGETRA, Primacom, und SWO werden mit Informationsständen vertreten sein. Auch ein Unterhaltungsangebot für die Kinder wird es geben.

Schauen Sie doch einmal vorbei, die WOGETRA freut sich auf Ihren Besuch!

Wettbewerb: Name für neues Maskottchen gesucht – Rundschau 1/2015

Nun ist es soweit – Wogi und Morle, langjährige Repräsentanten der Leipziger Wohnungsgenossenschaft, gehen in Rente. Viele Jahre haben sie die WOGETRA auf Festen, Umzügen und Messen gebührend vertreten und für viele lächelnde Gesichter gesorgt. Aber auch einem Maskottchen sind die Jahre voll irgendwann einmal anzusehen. Aufgerissene Füße, schlechte Augen und ausgeblichenes Fell sind nun nicht mehr reparabel. Aus diesem Grund bekommt die WOGETRA ein neues Maskottchen. Um die Verbindung zum Thema Wohnen noch besser herzustellen, hat man sich gegen ein typischen Maskottchen in Tiergestalt entschieden und stattdessen ein Haus designen lassen, das aber mindestens genauso niedlich ist und für viel Freude sorgen wird. Nun muss nur noch ein Name für das Maskottchen gefunden werden, wobei die WOGETRA Ihre Hilfe benötigt.

Senden Sie uns Ihren Favoritennamen zu. Als Gewinn winkt ein Belantis Familien-Ticket im Wert von 27,90 EUR pro Person (ab 3 Personen). Wir sind gespannt und freuen uns auf Ihre Einsendungen.

Per Post an:
WOGETRA, Eutritzscher Markt 1, 04129 Leipzig
Oder per E-Mail an: wohnen@wogetra.de

 

WOGETRA setzt auf Fernsehwerbung – Rundschau 1/2015

Spot bei Leipzig Fernsehen

Das Jahr 2015 steht ganz im Sinne der Mitglieder- und Mietergewinnung. Damit dies auch Erfolg hat, hat sich die Leipziger Wohnungsgenossenschaft WOGETRA dazu entschlossen, neben der Präsenz im Radio nun auch im Fernsehen Imagewerbung zu schalten, um so den Bekanntheitsgrad zu steigern. Entstanden ist ein Clip, welcher mit emotionaler Bildsprache vermitteln soll, dass die WOGETRA für jeden – egal ob Jung oder Alt, Single oder Familie – die passende Wohnung findet. Der Clip wird bereits seit Ende März bei Leipzig Fernsehen ausgestrahlt.

 

Neue Musterwohnungen – Rundschau 1/2015

Kooperationspartner Porta und OBI statten Wohnungen aus

Neben Fernsehwerbung und interaktiven Rundgängen plant die WOGETRA in diesem Jahr acht Wohnungen als Musterwohnungen herzurichten. Damit soll potentiellen Neumietern die Möglichkeit gegeben werden, Wohnungen zu besichtigen, die zwar nicht bewohnt, aber dennoch eingerichtet sind. Das hilft zum einen den Interessenten, welchen die Vorstellungskraft fehlt, sich eine leere Wohnung möbliert vorzustellen, zum anderen bieten sie Ideen, wie man eine Wohnung einrichten kann.

Die Möbel werden vom Kooperationspartner Porta Möbel Leipzig bezogen, die Küchen richtet OBI Leipzig ein. Selbstverständlich können die ausgestellten Möbel in den Einrichtungshäusern der jeweiligen Partner erworben werden.

WOGETRA setzt auf Fernsehwerbung

Spot bei Leipzig Fernsehen

Das Jahr 2015 steht auch im Sinne der Mitglieder- und Mietergewinnung. Damit dies auch Erfolg hat, hat sich die Leipziger Wohnungsgenossenschaft WOGETRA dazu entschlossen, neben der Präsenz im Radio nun auch im Fernsehen Imagewerbung zu schalten, um so den Bekanntheitsgrad zu steigern. Entstanden ist ein Clip, welcher mit emotionaler Bildsprache vermitteln soll, dass die WOGETRA für jeden – egal ob Jung oder Alt, Single oder Familie – die passende Wohnung bietet. Der Clip wird bereits seit Ende März bei Leipzig Fernsehen ausgestrahlt.

Osterüberraschung

WOGETRA in Leipziger Kindergärten unterwegs

Am 2. April war die WOGETRA im Auftrag des Osterhasen in 7 verschiedenen Leipziger Kindergärten zu Besuch, um die Kinder mit einem kleinen Ostergeschenk zu überraschen. Im Osterbeutel befanden sich Spielzeug, Obst und Süßigkeiten. Kinder wie Erzieher haben sich gleichermaßen über diese Aktion gefreut.

Rundschau 4/2014

Weihnachten steht vor der Tür – Zeit, etwas zu entspannen und das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen.
Grünau – einer der am meisten diskutiertesten Stadtteile Leipzigs – ist Titelthema dieser Rundschau-Ausgabe. Mit dem Projekt „Wir für Grünau“ werden Jahre des Rückbaus und der Diskussionen in den Hintergrund gerückt, um in die Zukunft zu investieren. Mehr zum Thema finden Sie auf Seite 4 und 5 dieser Ausgabe.

Mit der Vorstellung des neuen Chocolate auf Seite 6 möchten wir unseren jungen Lesern einen Einblick in die neue Location, inklusive Silvestertipp, geben.

Auf der Kinderseite zeigen wir Ihnen die Einsendungen unserer jüngsten Mitglieder zum Thema „Die WOGETRA erfüllt Dir Deinen Weihnachtswunsch“. Ausmalaktionen und Wissenswertes bringen auch die Jüngsten zum Strahlen.

Es erwarten Sie weitere spannende Themen in der aktuellen Rundschau-Ausgabe.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und ein besinnliches Weihnachtsfest, sowie einen guten Rutsch!

Rundschau 4/2014 lesen

  • Junge Leute – Chocolate Leipzig
  • Nachbarschaft – Wohnungsumbau
  • Partner – Kooperation porta

WOGETRA – Soziales Engagement in 2014

Weihnachten für alle – Geschenkaktion für Leipziger Kinderheime und soziale Einrichtungen

Nur noch ein paar Nächte schlafen und schon steht einer der beliebtesten Festtage vor der Tür: Weihnachten! Der Großteil der Deutschen ist bereits seit Wochen dem Geschenkfieber verfallen und überschüttet seine Liebsten mit allerhand Gaben.

Doch es hat nicht jeder so ein Glück. Auch wenn es oft verdrängt wird, haben es vor allem viele der kleinen Mitbürger schwer. Kinderheime und soziale Einrichtungen sind Jahr für Jahr auf Spenden angewiesen und trotzdem fehlt so manch einem Kind das glückliche Strahlen unterm Weihnachtsbaum.

Diese traurige Tatsache nahmen sich die Wohnungsgenossenschaft WOGETRA und die Marketingagentur TNC Production GmbH zum Anlass, das diesjährige Weihnachtsfest in zahlreichen Leipziger Kinderheimen zu verschönern.

Mit der Aktion „Weihnachten für alle“ wurde eine Spendenaktion ins Leben gerufen, um vor allem den Kindern und Jugendlichen ein schönes Fest zu bereiten. In Zusammenarbeit mit den verschiedenen Einrichtungen werden Kinderträume erfüllt.

Um für strahlende Kinderaugen zu sorgen, werden Spenden in Form von Spielzeug, Kleidung, Süßigkeiten und Drogerieartikel gesammelt und zu Weihnachten an die Kinderheime übergeben.

Auch die Leipziger Kindergartenkinder gingen dieses Jahr nicht leer aus und wurden am Nikolaustag beschenkt

Wie es bereits seit einigen Jahren Tradition ist, beschenkte die WOGETRA zum Nikolaustag auch in diesem Jahr zahlreiche Kinder in den Leipziger Kindergärten. Ein Tag vor Nikolaus, am 5. Dezember, zogen die fleißigen Wichtel durch ganz Leipzig und sorgten für leuchtende Kinderaugen.

Mit großer Vorfreude empfingen die Kinder aus sieben Kindergärten im WOGETRA-Einzugsgebiet einen Beutel gefüllt mit Süßigkeiten, Obst und Spielzeug. Freudig wurden die Geschenke entgegengenommen und der ein oder andere Schokoladenweihnachtsmann schnell vernascht. Bunte Stifte, Malkreide und Jo-Jos fanden sofort ihre Verwendung.

Soziales Engagement der WOGETRA

Die Wohnungsgenossenschaft sieht es als ihre Aufgabe, Vereine und Einrichtungen in Leipzig zu unterstützen und plant auch im Jahr 2015 ihr soziales Engagement fortzusetzen.

Auch in dieses Jahr konnten sich zahlreiche Einrichtungen in Leipzig über finanzielle Spenden der WOGETRA freuen. Mit Hilfe dieser Gelder wurde unter anderem ein Klettergerüst gekauft, eine Reithalle für therapeutisches Reiten mit neuem Sand befüllt, eine Hüpfburg zum Sommerfest bereitgestellt und eine Kinder-Fußball-WM-Aktion realisiert. Ebenso hat die WOGETRA einen neuen Sandkasten für eine Kindergarteneinrichtung finanziert, das Sommerkino am Bagger gefördert und verschiedene Feste finanziell unterstützt.

Nikolaus_ Nikolaus

Gutscheinheft-Verlosung

Im Zuge unseres 60. Geburtstages gab es im Mai für jeden unserer Mitglieder und Mieter ein Gutscheinheft mit tollen Vergünstigungen unserer Partner. Außerdem konnte man mit nur einer Gutscheineinlösung an unserem Gewinnspiel teilnehmen. Der Preis: ein TV (PANASONIC TX-39AW304)

Die glücklichen Gewinner ließen uns nun dieses Foto und folgende Zeilen zukommen: „Wir haben uns riesig gefreut und hätten das überhaupt nicht erwartet. Wir haben noch nie so etwas großes gewonnen und wir strahlen immer noch wie verrückt. Vielen, vielen Dank nochmal dafür.“ Da freuen wir uns gleich noch einmal mit!